Frankfurter Rundschau: Weg aus der Krise
ID: 1237142
Durchbruch ab, den kaum noch jemand für möglich gehalten hat. Gerade
noch rechtzeitig scheinen die beteiligten Politiker endlich ihren Job
zu machen, der nicht darin besteht, monatelang aus ideologischen
Grabenkriegen heraus die Konfrontation zu suchen, sondern darin,
Kompromisse für das Allgemeinwohl zu finden. Darauf deuten die fast
schon überschwänglichen Reaktionen Europas auf die griechischen
Reform-Vorschläge hin. Die Freude ist nachvollziehbar. Schließlich
kann ein Grexit vermieden werden und die Währungsunion erhalten
bleiben. Zudem hilft Europa einem notleidenden Volk zumindest aus der
akuten Krise. Dafür müssen die Staats- und Regierungschefs am
Wochenende noch mit dem IWF einen Weg finden, wie sie die Schulden
des Landes so organisieren, dass sie tragbar sind für Griechenland.
Hier muss sich vor allem Kanzlerin Merkel noch bewegen und ein wenig
Abstand zum Spardiktat nehmen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.07.2015 - 16:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1237142
Anzahl Zeichen: 1173
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 206 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Weg aus der Krise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass ausgerechnet US-Präsident Donald Trump und seine MAGA-Bewegung die größten Partycrasher sind. Sie haben mit ihrer Politik der Mehrheit der Menschen erst die gute Laune verdorben und dann mit einem sehr schlichten Programm und einer eindimensionalen Sic
Frankfurter Rundschau zum Reformpaket der schwarz-roten Regierungskoalition: Das Schlechte zuerst ...
Diese Regierung will regieren, und sie tut es auch. Man könnte also feststellen: Es geht doch! So einfach ist es allerdings nicht. Denn wer fragt, was die Menschen von diesen 34, teilweise ziemlich umfassenden Reformen spüren werden, wird feststellen: Das Schlechte kommt zuerst, das Gute weit spä
Kommentar der Frankfurter Rundschau zum AfD-Parteitag: Protest muss unbequem sein ...
Dass faschistische Kräfte in Deutschland an Einfluss gewinnen, ist kein akzeptabler Zustand. Es darf kein Teil politischer Normalität sein, oder als solcher akzeptiert werden. Deswegen ist Protest dagegen eine demokratische Pflicht. Das gilt auch an diesem Wochenende, wenn sich die extrem rechte A
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Berliner Zeitung: Kommentar zu den chinesischen Börsenturbulenzen: ...
Das Geheimnis der Chinesen ist ihr hohes Maß an Handlungsfähigkeit und ihre bemerkenswerte Unabhängigkeit vom Ausland. Es gibt kaum ein Problem der Finanzwirtschaft, das sich nicht durch ausreichende Zufuhr von Zentralbankgeld lösen ließe. Peking hat völlige Kontrolle über diese Stellschr
Präsident Ma: „Den Weg des Friedens durch das Lernen aus der Geschichte zu verfolgen.“ ...
Präsident Ma Ying-jeou verkündete am 7. Juli, dass der Sieg der Republik China im Zweiten Sino-Japanischen Krieg (1937-1945) den Alliierten ermöglicht habe, im Zweiten Weltkrieg zu siegen, und geholfen habe, die Souveränität des Landes wiederherzustellen. „Die Staatschefs der Republik Chin
Rheinische Post: FDP will keine früheren AfD-Mitglieder aufnehmen ...
Die FDP lehnt frühere AfD-Parteigänger als Mitglieder ab. "Die FDP steht in der Sache für das Gegenteil der AfD, also kann auch niemand von dort jetzt plötzlich unser Mitglied werden", sagte Parteichef Lindner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagau
Mitteldeutsche Zeitung: Spionageaffäre Einstiger Kanzleramts-Wirtschaftsexperte Ludewig: "Wichtige Dinge habe ich nie am Telefon besprochen" ...
Der ehemalige Leiter der Wirtschaftsabteilung im Bundeskanzleramt, Johannes Ludewig, hält seine Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA für akzeptabel. "Das überrascht mich wenig", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe). "Di




