Ausflüge ins Nachbarland: Von Italien in die Schweiz – und umgekehrt
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Stündliche Direktverbindungen machen die Zugfahrt zwischen Domodossola und Bern an den ersten beiden August-Wochenenden zu einer bequemen Panoramatour
Hinter der Aktion stehen verschiedene Akteure des Interreg-Projekts „Treno DomoAlpi“, mit dem der nachhaltige, grenzüberschreitende Tourismus zwischen dem Lago Maggiore, den Ossola-Tälern, dem Wallis und dem Berner Oberland anhand des vermehrten Einsatzes öffentlicher Verkehrsmittel gefördert werden soll. Neben der Privatbahn BLS AG, zu deren Produkten der RegioExpress Lötschberger zählt, sind auch die Stadt Domodossola als Hauptprojektpartner, die Abteilung für Verkehr der Provinz Verbano-Cusio-Ossola und die Stadt Brig zu erwähnen. Verkaufsstellen für die Sonderaktion-Fahrkarten sind die Reisezentren der BLS, das Tourismusbüro Pro Loco in Domodossola und die Agenturen Sapori d'Italia (Stresa) und Monique Girod Viaggi (Domodossola, Momo und Verbania).
Wer sich an einem der beiden August-Wochenenden mit dem RegioExpress Lötschberger auf den Weg macht, wird auf jeden Fall schon während der Fahrt mit herrlichen Ausblicken belohnt. Sofern der Ausflug in Domodossola beginnt, führt die Reise zunächst durch das grüne Divedrotal am Fluss Diveria entlang bis zum knapp 20 km langen Simplontunnel, der Italien und die Schweiz seit 1906 miteinander verbindet. Am Tunnelausgang geht es rasch weiter in Richtung Brig. Die kleine Stadt ist für ihr markantes Stockalperschloss bekannt und wird nicht nur vom Simplonpass im Süden, sondern auch von den beiden Gletschern Driest und Aletsch im Norden eingerahmt. Letzterer ist der längste Gletscher in den Alpen und steht im Zentrum des UNESCO-Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch.
Der nächste Streckenabschnitt heißt nicht ohne Grund Südrampe. Der Zug fährt nämlich nun das sonnige und weite Rhonetal hinauf und überwindet dabei eine leichte Steigung von 450 Höhenmetern. Das Etappenziel ist der Weiler Goppenstein, der auch das Eingangstor zum attraktiven Lötschental darstellt. Rund acht Minuten dauert die anschließende Fahrt durch den über 100 Jahre alten Lötschberg-Scheiteltunnel nach Kandersteg. Ab dort geht es dann eindrucksvoll über die BLS-Nordrampe mit ihren Kehren, Tunneln und Viadukten und einem Gefälle von 27 Promille bis nach Frutigen. Absolutes Highlight ist dabei die Überquerung des imposanten Kanderviadukts, das wohl von allen Bauwerken der Lötschberglinie am meisten fotografiert wird.
Spiez und Thun sind die nächsten Etappen der schönen Panoramatour. Eingebettet in die majestätische Bergwelt der Alpen wird der malerische Ort Thun am gleichnamigen See auch gerne als „Tor zum Berner Oberland“ bezeichnet. Die Hauptstadt der Schweiz ist nun nicht mehr weit. Dort angekommen lohnt sich ein ausgedehnter Bummel durch die wunderbare Berner Altstadt, die seit 1983 auf der Liste der Weltkulturgüter der UNESCO steht.
Viele weitere Informationen zu den konkreten Fahrplänen, Preisen, Ausflugstipps und Zusatzangeboten finden Sie auf der offiziellen Homepage der BLS AG unter www.bls.ch.
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Datum: 16.07.2015 - 16:45 Uhr
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