NOZ: Gespräch mit Christoph Sokolowski, Sprecher des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes
ID: 1247579
Branchenverband DSLV beklagt "unhaltbare Zustände" bei Calais
Osnabrück.- Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV)
fordert von der europäischen Politik eine Lösung der Flüchtlingskrise
am Eurotunnel bei Calais. Wegen der häufigen Sperrungen des Tunnels
warten Lkw dort in kilometerlangen Staus. DSLV-Sprecher Christoph
Sokolowski sagte im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung
(Freitag): "Die Politik muss hier eine Lösung finden, sie darf das
Problem nicht auf dem Rücken der Fahrer abladen."
Einige Fuhrunternehmen hätten den Verkehr nach Großbritannien
bereits eingestellt. "In der Wartezone herrschen unhaltbare
Zustände", sagte Sokolowski. "Die Verzögerungen führen zu erheblichen
Belastungen für die Fahrer, und für die Speditionen wird es immer
schwieriger, Fuhrunternehmen zu finden." Einige Unternehmen sprächen
von einer "Katastrophe", so Sokolowski.
Die Wartezeiten vor dem Tunnel betrügen inzwischen bis zu 60
Stunden, und im Sicherheitsbereich vor dem Tunnel bei Calais gebe es
für die Fahrer keine Möglichkeit zur Toilettenbenutzung.
Durchschnittlich dauere jede Fahrt nach Großbritannien 36 Stunden
länger als zu normalen Zeiten.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.08.2015 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1247579
Anzahl Zeichen: 1527
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 248 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Gespräch mit Christoph Sokolowski, Sprecher des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Angesichts der Debatte über eine Steuerreform hat die Linke im Bundestag ein eigenes Konzept vorgelegt und fordert radikale Änderungen bei der Einkommensteuer auf Kosten von Spitzenverdienern und Millionären. "Bisher hat sich die Koalition vor allem dadurch ausgezeichnet, Politik für ihre r
Außenminister bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht/Johann Wadephul sieht sich als mächtigsten Plattsnacker der Welt ...
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht. "Sie sind auch ein bisschen traurig, dass sie das nicht gelernt haben", sagte er im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz). Seine Frau spreche kein Platt. "Das heiß
Außenminister Wadephul bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht ...
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht. "Sie sind auch ein bisschen traurig, dass sie das nicht gelernt haben", sagte er im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz). Seine Frau spreche kein Platt. "Das heiß
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
NOZ: Gespräch mit Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes ...
Tierschutzbund: Gravierende Probleme bei Tötung in Schlachthöfen Präsident Schröder fordert schonendere Betäubungsmethoden - Rekord-Fleischproduktion im ersten Halbjahr Osnabrück.- Angesichts der Rekord-Fleischproduktion in deutschen Schlachthöfen im ersten Halbjahr 2015 erinnert d
NOZ: Gespräch mit Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz ...
Patientschützer: Gesundheitsminister muss AOK-Zuschüsse für Apple Watch sofort stoppen Vorstand Brysch übt scharfe Kritik an Krankenkassen-Plänen - "Ältere, kranke und pflegebedürftige sind die Verlierer" Osnabrück.- Patientenschützer haben scharfe Kritik an den geplant
Börsen-Zeitung: Großes Handicap, Kommentar zu Adidas von Joachim Herr ...
Die Erwartungen übertroffen und doch enttäuscht: Im Quartalsbericht von Adidas widerspricht sich das nicht. Dank des robusten Geschäftswachstums der wichtigsten Marken Adidas und Reebok erholt sich der fränkische Sportartikelanbieter von dem schwachen vergangenen Jahr. Zugute kommt dem Untern
WAZ: Mehr Respekt für Arbeitnehmer. Kommentar von Frank Meßing zur Beschäftigung ...
Immer deutlicher kristallisiert sich heraus, dass die Erholung auf dem Arbeitsmarkt kein Strohfeuer ist. Die Zahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter hat ein Rekordhoch erreicht. Jetzt sinkt auch der Anteil derer, die sich mit befristeten Verträgen durchhangeln. Experten führen die Entw




