"Die Justiz wird weiblich" - Neu: liberal Debattenmagazin erscheint am 10. August (FOTO)
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(ots) -
Während Deutschland ausdauernd über Quoten diskutiert, bilden
Richterinnen und Staatsanwältinnen bald die Mehrheit im Gerichtssaal,
berichtet das Debattenmagazin liberal in seiner aktuellen Ausgabe (ab
10. August im Handel). Wegen der guten Vereinbarkeit von Familie und
Beruf arbeiten Spitzenjuristinnen gerne im Staatsdienst. Die Folge:
Der Justiz gehen die Männer aus, wenn sich der Trend fortsetzt. Nach
Erhebungen von liberal lag der Frauen-Anteil im höheren Justizdienst
zwar nur in zwei Ländern über 50 Prozent (Hamburg 51,7 sowie Berlin
50,2). Dafür lag der Anteil der Frauen bei den Neueinstellungen 2014
in allen Ländern außer Bremen bei 50 Prozent oder mehr. Da der
Frauenanteil bereits jetzt flächendeckend über 40 Prozent liegt, ist
ein turnaround nur eine Frage der Zeit.
Außerdem im neuen liberal-Magazin 4.2015:
- Schattengeheimdienst Zoll, Ausländermaut, Mindestlohn,
Schwarzarbeit: Warum die Macht der Zollbehörden immer weiter wächst
-Der gecastete Kandidat - Die Opposition der westlichsten Gemeinde
Deutschlands hat ihren Spitzenkandidaten für die Bürgermeisterwahl
per Casting gefunden "Marx wäre heute in der FDP"
- Ein Gespräch mit Ulf Poschardt über modernen Liberalismus
Im Schwerpunktthema Bildung kommen Andreas Pinkwart, Wolf-Dieter
Hasenclever, Justus Lenz, Klaus Hurrelmann, Marko Martin und
Karl-Ulrich Kuhlo zu Wort.
Das Debattenmagazin liberal erscheint sechs Mal jährlich und ist
über libmag.de sowie im gut sortierten Bahnhofs- und
Flughafenbuchhandel erhältlich. liberal ist im Abonnement kostenlos
- die gedruckte Version und auch jene im handlichen Tablet-Format
(als iPad-Version oder Android-Version).
Leseexemplar im PDF-Format verfügbar unter
http://www.presse.freiheit.org
Pressekontakt:
Für Rückfragen: Boris Eichler, Chef vom Dienst, Debattenmagazin
'liberal', boris.eichler@freiheit.org, Tel.: 030 28 87 78 59,
www.libmag.de
Pressekontakt: Doris Bergmann, Pressereferentin, presse@freiheit.org,
Tel.: 030 28 87 78 54, Mobil: 0151 12 65 63 91, presse.freiheit.org
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Datum: 10.08.2015 - 07:00 Uhr
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