Stuttgarter Nachrichten: zu Pflegereform
ID: 1249532
weiteren Zunahme der statistischen Lebenserwartung und dem Ankommen
der Babyboomer-Generation in der Gruppe 65 plus die Fallzahlen der
Demenzkranken in den nächsten Jahrzehnten drastisch steigen werden.
Dies zeigt, dass das System Pflege einen großen Reformbedarf hat.
Allerdings darf die finanzielle Seite nicht vernachlässigt werden.
In diesen konjunkturell glücklichen Zeiten, da der Arbeitsmarkt
brummt und die Sozialkassen voll sind, kann man die Mehrausgaben
verkraften. Es werden aber auch andere Zeiten kommen. Dann ist der
Katzenjammer groß, und niemand weiß, wie die gesetzlich verbrieften
neuen Leistungen noch bezahlt werden sollen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.08.2015 - 19:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1249532
Anzahl Zeichen: 946
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 158 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Pflegereform"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Südwest Presse: Kommentar: China ...
Zu viel Angst, zu viel Hoffnung Das interessiert so wenig, als wenn in China ein Fahrrad umfällt: Das alte Bild muss schon deshalb übermalt werden, weil die Chinesen heute weniger radeln als mit dem Auto fahren, vorzugsweise von einem deutschen Hersteller. Was heute in China passiert, ist f
Ostthüringer Zeitung: Wolfgang Schütze kommentiert: Richtige Politik geht anders ...
Manchmal haben Leute das Gemüt eines Fleischerhundes. Zum Beispiel zwei sächsische Politiker der CDU und der AfD. Ausgerechnet vorm Jahrestag des schändlichen Mauerbaus dachten die Landtagsabgeordneten laut über Grenzkontrollen nach, die den Flüchtlingsstrom eindämmen sollen. Ist da
WAZ: Kein gutes Zeugnis für NRW - Kommentar von Wilfried Goebels zum Landesrechnungshof ...
Seit 30 Jahren mogeln Schulen bei der Ausweisung von Pflichtstunden - ohne dass die Fachaufsicht eingeschritten wäre. Das stellt dem Bildungsstandort NRW kein gutes Zeugnis aus. Der Bericht des Rechnungshofs macht jetzt das ganze Ausmaß der Unterversorgung deutlich. Allein mit mehr Kontrollen a
Mitteldeutsche Zeitung: zu Amnesty/Prostitution ...
Bisher sind Länder, die die Prostitution legalisiert haben, an diesem Anspruch gescheitert. Auch Deutschland, ein Staat mit funktionierender Justiz und gutem Sozialsicherungssystem. Vor mehr als zehn Jahren wurde ein Gesetz verabschiedet, das die soziale Akzeptanz der Huren erhöhen und ihnen di




