Neue Westfälische (Bielefeld): Anschlag in Bangkok
Bomben zerstören Leben und Fortschritt
Carolin Nieder-Entgelmeier
ID: 1251419
ein Land, das nach einem turbulenten Jahr gerade erst wieder zur Ruhe
gekommen war. Letztes Jahr hatte eine Militärregierung die Macht
übernommen. Zuvor hatten Zehntausende Regierungsgegner bei
monatelangen Straßenprotesten Teile der Hauptstadt lahmgelegt. Im
Zuge der Massendemonstrationen gab es Tote und Verletzte, doch der
Anschlag im touristischen Zentrum Bangkoks ist beispiellos in der
Geschichte der Hauptstadt. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig
unklar. Sicher ist jedoch, dass die Bomben auf Ausländer und Gläubige
zielten, weil sie an dem hinduistischen Erawan-Schrein gezündet
wurden. Während rund um die religiöse Stätte das Leben der Metropole
pulsiert, finden Gläubige an dem Schrein Ruhe und Zuflucht. Das
offenbart den perfiden Plan der Attentäter: Sie verunsichern mit
ihrem Attentat ein lebendiges Land, in dem verschiedene Nationen und
Religionen zusammenleben. Gleichzeitig schaden sie der Bevölkerung
durch Angriffe auf Ausländer, denn die Tourismusbranche ist einer der
wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes und finanziert den
Fortschritt und damit den Wohlstand der Bevölkerung.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.08.2015 - 19:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1251419
Anzahl Zeichen: 1437
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 208 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Anschlag in Bangkok
Bomben zerstören Leben und Fortschritt
Carolin Nieder-Entgelmeier"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Feiertags-Diskussion: Verdi-Chef Werneke sieht "gezielte Provokation" ...
Bielefeld. In der Debatte um die Abschaffung von Feiertagen in Deutschland hat der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, "maximalen Widerstand" angekündigt. Im Interview mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Bielefeld) sagt Werneke: "I
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Mitteldeutsche Zeitung: zu Studie Sechstklässler/Sachsen-Anhalt ...
Ein Viertel der Sechstklässler kann schlecht ein- oder durchschlafen. Die Studie selbst schätzt das als besorgniserregend ein. Aber woran liegt es? Sorgen zuhause? Zuviel Druck in der Schule? Zuviel Handy-Gedaddel? Jeder darf mitraten, die Daten der Regierung helfen da nicht viel weiter. Sozi
Mitteldeutsche Zeitung: zu Rassismus/Flüchtlinge ...
Die Schutzlosigkeit der Flüchtlingsunterkünfte ist ihrerseits ein Zeichen der Kapitulation des staatlichen Gewaltmonopols. Wenn sie wie in Tröglitz oder Freital gefahrlos angegriffen werden können, so ist dies auch andernorts möglich. Schließlich sind die rechten Umtriebe im Osten ein In
Ohoven: Bundestag muss gegen Griechenland-Paket stimmen ...
Zur morgigen Sondersitzung des Deutschen Bundestages erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW): "Wir fordern die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, geschlossen gegen das dritte Hilfspaket für Griechenland zu stimmen. Athen setzt
Berliner Zeitung: Kommentar zum Ost-West-Gefälle rassistisch motivierter Gewalt: ...
Die Schutzlosigkeit der Flüchtlingsunterkünfte ist auch ein Zeichen der Kapitulation des staatlichen Gewaltmonopols, das Nachahmer ermutigt. Wenn in Tröglitz oder Freital gefahrlos ein Kesseltreiben veranstaltet werden kann, so scheint dies auch andernorts möglich. Schließlich sind die sta




