Eine Krise ist keine Katastrophe
Aus schwierigen Lebenssituationen gestärkt hervorgehen
"Aus Krisen erwachsen auch immer neue Kräfte", hat die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und Präsidentin des Deutschen Bundestages Rita Süssmuth einmal gesagt. Und formuliert damit, was Experten schon lange vermuten: Krisen sind wichtig für unsere Weiterentwicklung. Und haben wir sie überwunden, gehen wir in der Regel gestärkt aus ihnen hervor. Für jemanden, der gerade mitten im Schlamassel steckt, vielleicht kein hilfreicher, aber zumindest ein tröstlicher Gedanke.
Auch wenn jeder Verlauf sich ein wenig anders gestaltet: In der Regel durchlaufen Krisen vier verschiedene Phasen. Zuerst wollen wir die Krise nicht wahrhaben, wir leugnen und verweigern uns den Veränderungen. In der zweiten Phase lässt sich die Krise nicht mehr ignorieren. Es ist die Zeit der großen Gefühle. Wut und Angst erfassen uns. Wir hadern, schimpfen und fühlen uns doch ohnmächtig und hilflos in Anbetracht der Probleme, denen wir nun gegenüberstehen. In der dritten Phase werden wir langsam wieder aktiver. Es beginnt die Zeit der Neuorientierung. Wir suchen nach Auswegen, nach Lösungsmöglichkeiten. Wir treffen Entscheidungen. Erst in der vierten und letzten Phase pendeln wir uns langsam wieder ein, finden ein neues Gleichgewicht. Am Ende dieser Phase können wir - vielleicht schon mit etwas Abstand - auch die guten Seiten der Situation sehen.
Jetzt kommt alles auf den Prüfstand Der Verlust eines nahestehenden Menschen, eine Krankheit, eine Trennung, eine Kündigung - es gibt ganz unterschiedliche Auslöser für persönliche Krisen. Manchmal ist es auch einfach der Eintritt in eine neue Lebensphase, die uns bisherige Ziele, Beziehungen, Rollen und Werte auf den Prüfstand stellen lässt.
Problematisch ist nicht die Krise an und für sich. Problematisch ist es nur, wenn wir in den ersten beiden Phasen steckenbleiben, uns Veränderungen nachhaltig verweigern, unsere Gefühle nicht konstruktiv kanalisieren können, es eben nicht schaffen, uns nach einer Zeit der Angst, Wut und Trauer neu zu orientieren.
Die zentrale Frage lautet also: Verharren wir in der Opferrolle? Bleiben wir passiv oder werden wir wieder zu Akteuren unseres Lebens. Bewältigungskompetenz nennen Fachleute die Eigenschaft, Probleme zu überwinden.
Das kann folgendermaßen aussehen:
Analysieren Sie: Was läuft gerade falsch? Was genau ist das Problem? Welchen Anteil habe ich selbst an der Situation? Muss ich meine bisherigen Ziele überdenken?
Besinnen Sie sich auf das Wesentliche: Was und wer ist mir wirklich wichtig? Was kann, was muss ich ändern? Auf welche Stärken kann ich bauen?
Justieren Sie sich neu: Was sind meine (neuen) Ziele? Welche Etappen muss ich auf dem Weg meistern? Welche Grenzen muss ich ziehen? Was muss ich loslassen um voranzugehen?
Manche Menschen gehen den Weg allein, andere suchen sich (professionelle) Unterstützung dabei. Die Ergebnisse einer Krise können dabei durchaus positiv sein: Wir haben gelernt, mehr auf unsere Gesundheit zu achten. Wir haben erfahren, dass unser Partner zu uns hält, auch in schwierigen Zeiten. Wir haben unsere innere Stärke kennengelernt. Wir teilen unsere Zeit besser ein usw.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Um an einer Krise zu wachsen, müssen wir lernen, sie anzunehmen und als Chance zu sehen. Wie hat es der Schweizer Schriftsteller Max Frisch einmal so schön formuliert: "Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen."
Sind Krisen gleichbedeutend mit Katastrophen? Betrachtet man die Herkunft des Wortes lautet die Antwort klar nein. Der altgriechische Begriff "krísis" bedeutet nichts anderes als "Beurteilung" und "Entscheidung". Krisen sind demnach nicht an und für sich etwas Negatives. Die alten Griechen verstanden sie vielmehr als eine Art Zuspitzung, als Moment, in dem Entscheidungen getroffen, Probleme gemeistert und Hürden überwunden werden müssen. Jeder Mensch erlebt in seiner persönlichen Entwicklung derart "kritische" Momente: Scheidewege, prägende Erlebnisse, Trennungen, Verluste, Überforderungen. Krisen sind Bestandteil des Lebens. Die Frage ist nur: Wie gehen wir damit um?
"Aus Krisen erwachsen auch immer neue Kräfte", hat die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und Präsidentin des Deutschen Bundestages Rita Süssmuth einmal gesagt. Und formuliert damit, was Experten schon lange vermuten: Krisen sind wichtig für unsere Weiterentwicklung. Und haben wir sie überwunden, gehen wir in der Regel gestärkt aus ihnen hervor. Für jemanden, der gerade mitten im Schlamassel steckt, vielleicht kein hilfreicher, aber zumindest ein tröstlicher Gedanke.
Auch wenn jeder Verlauf sich ein wenig anders gestaltet: In der Regel durchlaufen Krisen vier verschiedene Phasen. Zuerst wollen wir die Krise nicht wahrhaben, wir leugnen und verweigern uns den Veränderungen. In der zweiten Phase lässt sich die Krise nicht mehr ignorieren. Es ist die Zeit der großen Gefühle. Wut und Angst erfassen uns. Wir hadern, schimpfen und fühlen uns doch ohnmächtig und hilflos in Anbetracht der Probleme, denen wir nun gegenüberstehen. In der dritten Phase werden wir langsam wieder aktiver. Es beginnt die Zeit der Neuorientierung. Wir suchen nach Auswegen, nach Lösungsmöglichkeiten. Wir treffen Entscheidungen. Erst in der vierten und letzten Phase pendeln wir uns langsam wieder ein, finden ein neues Gleichgewicht. Am Ende dieser Phase können wir - vielleicht schon mit etwas Abstand - auch die guten Seiten der Situation sehen.
Jetzt kommt alles auf den Prüfstand Der Verlust eines nahestehenden Menschen, eine Krankheit, eine Trennung, eine Kündigung - es gibt ganz unterschiedliche Auslöser für persönliche Krisen. Manchmal ist es auch einfach der Eintritt in eine neue Lebensphase, die uns bisherige Ziele, Beziehungen, Rollen und Werte auf den Prüfstand stellen lässt.
Problematisch ist nicht die Krise an und für sich. Problematisch ist es nur, wenn wir in den ersten beiden Phasen steckenbleiben, uns Veränderungen nachhaltig verweigern, unsere Gefühle nicht konstruktiv kanalisieren können, es eben nicht schaffen, uns nach einer Zeit der Angst, Wut und Trauer neu zu orientieren.
Die zentrale Frage lautet also: Verharren wir in der Opferrolle? Bleiben wir passiv oder werden wir wieder zu Akteuren unseres Lebens. Bewältigungskompetenz nennen Fachleute die Eigenschaft, Probleme zu überwinden.
Das kann folgendermaßen aussehen:
Analysieren Sie: Was läuft gerade falsch? Was genau ist das Problem? Welchen Anteil habe ich selbst an der Situation? Muss ich meine bisherigen Ziele überdenken?
Besinnen Sie sich auf das Wesentliche: Was und wer ist mir wirklich wichtig? Was kann, was muss ich ändern? Auf welche Stärken kann ich bauen?
Justieren Sie sich neu: Was sind meine (neuen) Ziele? Welche Etappen muss ich auf dem Weg meistern? Welche Grenzen muss ich ziehen? Was muss ich loslassen um voranzugehen?
Manche Menschen gehen den Weg allein, andere suchen sich (professionelle) Unterstützung dabei. Die Ergebnisse einer Krise können dabei durchaus positiv sein: Wir haben gelernt, mehr auf unsere Gesundheit zu achten. Wir haben erfahren, dass unser Partner zu uns hält, auch in schwierigen Zeiten. Wir haben unsere innere Stärke kennengelernt. Wir teilen unsere Zeit besser ein usw.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Um an einer Krise zu wachsen, müssen wir lernen, sie anzunehmen und als Chance zu sehen. Wie hat es der Schweizer Schriftsteller Max Frisch einmal so schön formuliert: "Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen."
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Sind Krisen gleichbedeutend mit Katastrophen? Betrachtet man die Herkunft des Wortes lautet die Antwort klar nein. Der altgriechische Begriff "krísis" bedeutet nichts anderes als "Beurteilung" und "Entscheidung". Krisen sind demnach nicht an und für sich etwas Negatives. Die alten Griechen verstanden sie vielmehr als eine Art Zuspitzung, als Moment, in dem Entscheidungen getroffen, Probleme gemeistert und Hürden überwunden werden müssen. Jeder Mensch erlebt in seiner persönlichen Entwicklung derart "kritische" Momente: Scheidewege, prägende Erlebnisse, Trennungen, Verluste, Überforderungen. Krisen sind Bestandteil des Lebens. Die Frage ist nur: Wie gehen wir damit um?
"Aus Krisen erwachsen auch immer neue Kräfte", hat die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und Präsidentin des Deutschen Bundestages Rita Süssmuth einmal gesagt. Und formuliert damit, was Experten schon lange vermuten: Krisen sind wichtig für unsere Weiterentwicklung. Und haben wir sie überwunden, gehen wir in der Regel gestärkt aus ihnen hervor. Für jemanden, der gerade mitten im Schlamassel steckt, vielleicht kein hilfreicher, aber zumindest ein tröstlicher Gedanke.
Auch wenn jeder Verlauf sich ein wenig anders gestaltet: In der Regel durchlaufen Krisen vier verschiedene Phasen. Zuerst wollen wir die Krise nicht wahrhaben, wir leugnen und verweigern uns den Veränderungen. In der zweiten Phase lässt sich die Krise nicht mehr ignorieren. Es ist die Zeit der großen Gefühle. Wut und Angst erfassen uns. Wir hadern, schimpfen und fühlen uns doch ohnmächtig und hilflos in Anbetracht der Probleme, denen wir nun gegenüberstehen. In der dritten Phase werden wir langsam wieder aktiver. Es beginnt die Zeit der Neuorientierung. Wir suchen nach Auswegen, nach Lösungsmöglichkeiten. Wir treffen Entscheidungen. Erst in der vierten und letzten Phase pendeln wir uns langsam wieder ein, finden ein neues Gleichgewicht. Am Ende dieser Phase können wir - vielleicht schon mit etwas Abstand - auch die guten Seiten der Situation sehen.
Jetzt kommt alles auf den Prüfstand Der Verlust eines nahestehenden Menschen, eine Krankheit, eine Trennung, eine Kündigung - es gibt ganz unterschiedliche Auslöser für persönliche Krisen. Manchmal ist es auch einfach der Eintritt in eine neue Lebensphase, die uns bisherige Ziele, Beziehungen, Rollen und Werte auf den Prüfstand stellen lässt.
Problematisch ist nicht die Krise an und für sich. Problematisch ist es nur, wenn wir in den ersten beiden Phasen steckenbleiben, uns Veränderungen nachhaltig verweigern, unsere Gefühle nicht konstruktiv kanalisieren können, es eben nicht schaffen, uns nach einer Zeit der Angst, Wut und Trauer neu zu orientieren.
Die zentrale Frage lautet also: Verharren wir in der Opferrolle? Bleiben wir passiv oder werden wir wieder zu Akteuren unseres Lebens. Bewältigungskompetenz nennen Fachleute die Eigenschaft, Probleme zu überwinden.
Das kann folgendermaßen aussehen:
Analysieren Sie: Was läuft gerade falsch? Was genau ist das Problem? Welchen Anteil habe ich selbst an der Situation? Muss ich meine bisherigen Ziele überdenken?
Besinnen Sie sich auf das Wesentliche: Was und wer ist mir wirklich wichtig? Was kann, was muss ich ändern? Auf welche Stärken kann ich bauen?
Justieren Sie sich neu: Was sind meine (neuen) Ziele? Welche Etappen muss ich auf dem Weg meistern? Welche Grenzen muss ich ziehen? Was muss ich loslassen um voranzugehen?
Manche Menschen gehen den Weg allein, andere suchen sich (professionelle) Unterstützung dabei. Die Ergebnisse einer Krise können dabei durchaus positiv sein: Wir haben gelernt, mehr auf unsere Gesundheit zu achten. Wir haben erfahren, dass unser Partner zu uns hält, auch in schwierigen Zeiten. Wir haben unsere innere Stärke kennengelernt. Wir teilen unsere Zeit besser ein usw.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Um an einer Krise zu wachsen, müssen wir lernen, sie anzunehmen und als Chance zu sehen. Wie hat es der Schweizer Schriftsteller Max Frisch einmal so schön formuliert: "Eine Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen."
Datum: 20.08.2015 - 11:34 Uhr
Sprache: Deutsch
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