Bayerisches Handwerk zur Energiewende
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Schlagbauer: "Steigende Kosten bedrohen Wettbewerbsfähigkeit"
Das bayerische Handwerk fordert, bei der Energiewende noch stärker auf Wirtschaftlichkeit zu achten. Da 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen auf den Gebäudebereich entfallen, müssen zuallererst dort Einsparungen vorgenommen werden. ?Durch die energetische Sanierung von Gebäuden kann Energie gespart und der CO2-Ausstoß gesenkt werden. Eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung ist unverzichtbar, sonst laufen uns die Kosten für die Energiewende immer weiter davon?, sagt Schlagbauer. Ein Anfang werde beispielsweise mit dem ?10.000-Häuser-Programm? der Bayerischen Staatsregierung gemacht. Ebenso muss u.a. die Entwicklung von Speichertechnologien sowie der Einsatz von Kraft-Wärmekopplungsanlagen gefördert werden. Allerdings darf die EEG-Umlagebeteiligung für Strom aus Blockheizkraftwerken zumindest nicht höher ausfallen als für Strom, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde.
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Datum: 25.08.2015 - 12:27 Uhr
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