BERLINER MORGENPOST: Aufschwung in Jobcentern Kommentar von Joachim Fahrun zu: Fehlerhafte Bescheide

BERLINER MORGENPOST: Aufschwung in Jobcentern
Kommentar von Joachim Fahrun zu: Fehlerhafte Bescheide in Berliner Jobcentern

ID: 1253951
(ots) - Es bleibt ein Kreuz mit den Jobcentern. Nach Jahren
der schwierigen Aufbauphase mit ständig sich verändernden rechtlichen
Vorgaben könnten die Jobcenter nun in ein ruhigeres Fahrwasser
steuern. Dass aber noch immer 40 Prozent derjenigen, die sich
arbeitslos melden, in den Jobcentern landen und nicht in den für die
schnelle Vermittlung besser geeigneten Arbeitsagenturen, ist ein
Missstand, der abgestellt werden muss. Geld für verbesserte Qualität
in den Jobcentern ist vorhanden. Seit Jahren sinken die Ausgaben für
die Betreuung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen deutlich. Es
wäre geboten, einen Teil der Einsparungen zu nutzen, um die
Perspektiven Langzeitarbeitsloser zu verbessern, durch Coaching,
individuelle Betreuung und korrekte Bescheide.

Den kompletten Wortlaut des Kommentars finden Sie unter
www.morgenpost.de/205602789/



Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/2591-73650
bmcvd@axelspringer.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Schwäbische Zeitung: Allg. Zeitung Mainz: zur Personalnot bei der Polizei / Bedingt einsatzbereit
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.08.2015 - 20:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1253951
Anzahl Zeichen: 1088

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 163 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Aufschwung in Jobcentern
Kommentar von Joachim Fahrun zu: Fehlerhafte Bescheide in Berliner Jobcentern
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

"Berliner Morgenpost" Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den

"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den


Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST


Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Steigende Krankenkassenbeiträge Man kann auch kündigen PETER STUCKHARD ...
Die Krankenkassen bereiten publizistisch den Boden für die bequemste Art der Einnahmesteigerung: durch Beitragserhöhungen. Dabei setzen sie darauf, dass schon niemand nachrechnet, wenn sie ihre Prognosen in die Welt hinausposaunen. Dabei lohnt es sich, die Finanzierung der gesetzlichen Kranke

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Flüchtlingspolitik in Nordrhein-Westfalen Sorgfalt in der Wortwahl FLORIAN PFITZNER, DÜSSELDORF ...
Verantwortung ist ein großes Wort. Man kann sie für sich oder seine Zeitgenossen übernehmen, andere tragen sie sowieso qua Amt und weisen mit dem rhetorischen Kniff elegant Kritik zurück. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger ist zum Beispiel jemand, der zuverlässig so argumentiert

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Der rechte Mob wird frech Genug ist genug THOMAS SEIM ...
Ist es schon wieder so weit? Wollen wir tatsächlich Tag für Tag mit ansehen, wie irregeleitete Angstbürger sich von Parolen rechtsradikaler Verbrecher aufwiegeln lassen und sich ein Feindbild suchen? Nein, es reicht jetzt. Genug ist genug. Die Bombendrohung gegen das SPD-Haus in Berlin, das d

Schwäbische Zeitung: "Das Pack und die besorgten Bürger" - Kommentar zu Gabriels Worten gegen Rechtsradikale ...
Ob rechtsradikale Krawalle in Heidenau oder die Bombendrohung gegen die SPD-Zentrale: Pack bleibt Pack. Sigmar Gabriel hatte schon recht, als er die Randalierer aus Sachsen so deutlich beim Namen nannte. Um solchen gesellschaftlichen Bodensatz muss sich die Polizei kümmern - und zwar konsequente


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z