Rheinische Post: Metall-Arbeitgeber fordert niedrigere Löhne
ID: 1255568
Elektroindustrie haben angesichts der voranschreitenden
Digitalisierung eine Öffnung der Tarifverträge nach unten gefordert.
Der Präsident von Metall NRW, Arndt Kirchhoff, sagte der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe), es gebe
Arbeitsplätze, die weniger anspruchsvoll würden, weil der Computer
das Gros der Arbeit abnehme. "Diesen Fall bildet die Tarifpolitik
bislang nicht ab." Kirchhoff erklärte, er wolle bei der IG Metall
ein Problembewusstsein dafür schaffen. "In unserer niedrigsten
Tarifgruppe verdienen Ungelernte bereits mehr als 14,50 Euro die
Stunde. Übrigens sind da Urlaubs- und Weihnachtsgeld noch gar nicht
drin. Wenn wir hierzulande aber auch weiterhin einfache Arbeit
anbieten wollen - auch für schwer Vermittelbare oder ganz aktuell für
Flüchtlinge -, müssen wir das auch bezahlen können." Das habe nichts
mit prekärer Beschäftigung zu tun, so Kirchhoff. "Aber der Abstand
zum Mindestlohn darf nicht sechs Euro betragen. Wenn wir da weiter
kämen, wäre schon viel gewonnen."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.08.2015 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1255568
Anzahl Zeichen: 1305
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 157 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Metall-Arbeitgeber fordert niedrigere Löhne"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Krankenhäuser rechnen 2017 mit "finanziellem Katastrophenjahr" ...
Die Krankenhäuser in Deutschland rechnen wegen der geplanten Krankenhausreform 2017 mit einem "finanziellen Katastrophenjahr", wie aus einer Stellungnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zum Reformgesetz hervorgeht, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Po
SIWI fordert Verhandlungsführer auf, dem Thema Wasser beim Klimaabkommen besondere Bedeutung beizumessen ...
Die Weltwasserwoche endete am Freitag mit der Aufforderung des SIWI an die Verhandlungsführer, Wasser fest im globalen Klimaabkommen 2015 zu integrieren. An der Weltwasserwoche 2015 zum Thema "Water for Development" (Wasser für Entwickelung) nahmen 3.300 Vertreter von Reg
Der Tagesspiegel: Commerzbank-Chef Blessing zweifelt an Chinas offiziellen Wachstumszahlen ...
Commerzbank-Chef Martin Blessing hat die von der chinesischen Regierung kommunizierten Zahlen zum Wirtschaftswachstum des Landes infrage gestellt. Peking habe für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von sieben Prozent prognostiziert, erklärte Blessing im Interview mit dem Berliner "Tagess
Herausforderung ökologischer Fußabdruck ...
(DLG). Wenn es um Klimaschutz geht, dann kommt der Emissionsreduzierung größte Bedeutung zu. Deutschland hat bereits den Dialogprozess für einen nationalen Klimaschutzplan 2050 gestartet und setzt damit G7-Beschlüsse um. Ein Teil der umfassenden Transformation betrifft die Landwirtschaft. Nur in




