Linken-Chefin Kipping: Fremdenfeindlichkeit ist ein gesamtdeutsches Problem
ID: 1255612
Fremdenfeindlichkeit ein gesamtdeutsches Phänomen.
Kipping sagte am Montag im rbb-Infoadio, Dummheit und Rassismus
hätten keine Adresse, aber Gründe. Den politisch Verantwortlichen
warf Kipping Versagen vor. So sei beispielsweise die sächsische
Landesregierung dem Problem des Rechtsradikalismus über Jahrzehnte
ausgewichen.
Die Angst der Menschen sei dort vor allem groß, wo der Anteil der
Migranten in der Bevölkerung gering sei. Offensichtlich fürchte man
das, was man nicht kennt, besonders stark. "Was es jetzt braucht, ist
ganz viel gelebte Willkommenskultur", erklärte die Linken-Chefin.
Jeder, der eine konkrete Begegnung suche und später in seinem Umfeld
davon erzähle, trage dazu bei, dass aus einer vermeintlich anonymen
Masse, ganz konkrete Menschen werden mit Gesichtern und Geschichten.
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.08.2015 - 08:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1255612
Anzahl Zeichen: 1154
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 191 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Linken-Chefin Kipping: Fremdenfeindlichkeit ist ein gesamtdeutsches Problem"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Flüchtlingspolitik – EU und Bundesregierung haben versagt ...
(Agenda2011-2012.de) Die größte Flüchtlingswelle aller Zeiten aus den Kriegs- und Krisengebieten überrollt Europa. Die Staats- und Regierungschefs stehen dem mental und materiell hilflos gegenüber. 60 Millionen Flüchtlinge - die Einwohnerzahl Englands - suchen Wege in eine bessere Zukunft. O
Rheinische Post: Visa-Warndatei nutzt kaum im Kampf gegen Terror ...
Bei rund vier Millionen Visumsverfahren, die in den vergangenen zwei Jahren mit der Anti-Terror-Datei abgeglichen wurden, gab es nur in sieben Fällen einen Alarm mit dem Hinweis "zwingende Versagungsgründe". Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der L
Rheinische Post: Katholische Kirche verliert vermehrtältere Mitglieder ...
Die katholische Kirche in Deutschland hat 2014 fast doppelt so viele Austritte von über 60-Jährigen verzeichnet wie im Jahr zuvor. Das ergab eine Umfrage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe) unter den 27 deutschen Bistümern, von denen elf über Erhebung
Saarbrücker Zeitung: Gysi warnt beim Rechtsextremismus vor Pauschalurteilen ...
Linksfraktionschef Gregor Gysi hat mit Blick auf die Verbreitung des Rechtsextremismus in Deutschland vor pauschalen Urteilen gewarnt. Gysi sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Montag): "Was in Dresden und in der Umgebung passiert, ist ja nicht typisch für Ostdeutschland. Auch dort




