Big Data, Hadoop und die 360-Grad-Sicht – Datenanalyse unter Volldampf
180-Grad-Sicht – weniger ist (manchmal) mehr
Doch es benötigt weder Hadoop, eine 360-Grad-Sicht noch größere Investitionen, um aus den Daten vorhandener Standard-Systeme wie beispielsweise BI, ERP und CRM echte Mehrwerte abzuleiten. „Kosteneffizienter kann es sein, erst einmal eine 180-Grad-Sicht über die eigenen Daten zu gewinnen. Die liegt bei vielen Unternehmen schon vor oder kann verhältnismäßig einfach hergestellt werden“, erklärt Jakub Tomisek, Experte für Data Analysis und Data Management bei der mip GmbH. Wenn interne Kapazitäten dafür fehlen, können sich Firmen in diesem Bereich von externen Big-Data- und Analytics-Spezialisten unterstützen lassen.
„Aufbauend auf der 180-Grad-Perspektive erhalten Unternehmen eine solide Datenbasis, mit der sich bereits erfolgreich arbeiten lässt“, ergänzt Tomisek. „Bei Bedarf kann diese später noch um unstrukturierte Daten wie Kundenbewertungen oder Call-Center-Mitschnitte angereichert werden. Ab hier ist auch der Einsatz von neuen Technologien sinnvoll.“ So können Unternehmen ihre 180-Grad- auf eine 360-Grad-Sicht erweitern.
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Datum: 02.09.2015 - 14:11 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
IT & Hardware & Software & TK
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 02.09.2015
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