T-City testet De-Mail
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T-City testet De-Mail
Der Startschuss ist gefallen: Heute beginnt in Friedrichshafen die Deutsche Telekom gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern und weiteren Partnerunternehmen das De-Mail-Pilotprojekt. Ferdinand Tempel, Leiter der T-City-Repräsentanz, sagt: "Wir freuen uns sehr darüber, dass De-Mail in unserer Zukunftswerkstatt T-City startet. Wir verfügen hier nicht nur über die modernste Breitband-Infrastruktur in Deutschland. Wir arbeiten auch eng mit Bürgern und Wirtschaft zusammen, um neue IT- und Kommunikationslösungen zu entwickeln. Friedrichshafen ist die ideale Pilotstadt für De-Mail."
Oberbürgermeister Andreas Brand ist stolz, dass Friedrichshafen die erste Stadt in Deutschland ist, die die De-Mail testen wird: "Für uns ist das ein Beweis dafür, dass die T-City inzwischen auch über die Bodensee-Region hinaus das Image einer innovativen und zukunftsträchtigen Stadt hat. Wir hoffen daher, dass möglichst viele Unternehmen und Privatpersonen an dem Piloten teilnehmen."
Ab sofort können Bürger und Unternehmen aus der T-City exklusiv die neue De-Mail testen. Mit De-Mail lassen sich elektronische Nachrichten zuverlässig und fälschungssicher versenden und empfangen. Das Pilotprojekt läuft insgesamt sechs Monate, die Teilnahme ist kostenlos. De-Mail soll sich künftig für die rechtsverbindliche Kommunikation über das Internet bundesweit bei Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung etablieren.
Bis heute haben sich neben der Stadt Friedrichshafen bereits zahlreiche Unternehmen als Test-Nutzer angemeldet. Dazu gehören unter anderem EADS, ZF Friedrichshafen, die Volksbank Friedrichshafen, die Citibank und die Sparkasse Bodenseekreis. Auch Firmen, die selbst nicht in Friedrichshafen ansässig sind, aber geschäftliche Verbindungen in die Stadt haben, können am De-Mail-Piloten teilnehmen.
Einschreiben per Mail
E-Mails haben einen entscheidenden Nachteil: Sobald eine Nachricht vertraulich ist oder ein Dokument sicher und unverändert beim Adressaten ankommen soll, stößt die elektronische Nachricht an ihre Grenzen. Schließlich weiß niemand so genau, ob ein Vertrag oder die Gehaltsabrechnung auf ihrem Weg durch das Netz von Dritten mitgelesen oder sogar manipuliert wird.
De-Mail löst dieses Problem. Mit der Kommunikationslösung, die die Deutsche Telekom gemeinsam mit weiteren Partnern und dem Bundesministerium des Innern (BMI) entwickelt hat, lassen sich elektronische Nachrichten rechtsverbindlich, vertraulich und fälschungssicher versenden. Voraussetzung dafür ist, dass sich Sender und Empfänger eindeutig identifizieren. Um den Versand und die Zustellung einer De-Mail nachzuweisen, erhält der Nutzer vom Provider außerdem eine rechtsverbindliche Bestätigung. "Mit De-Mail wird E-Mail so fälschungssicher und rechtsverbindlich wie ein Einschreiben", sagt Gert Metternich, Projektleiter De-Mail bei T-Systems. "Damit können private Nutzer, Unternehmen und Behörden künftig viel Zeit, Geld, Papier und manche Wege sparen."
Sicher und einfach
Am Pilotprojekt können sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen teilnehmen, die volljährig sind und ihren Wohnsitz in Friedrichshafen haben. Wer mitmachen möchte, braucht keine spezielle Hard- oder Software, sondern lediglich einen Rechner mit Internetzugang. Der Nutzer meldet sich online für De-Mail an und muss sich dann ? ähnlich wie bei der Eröffnung eines Girokontos ? mit dem ausgedruckten Antrag und seinem Personalausweis identifizieren. Nach erfolgreicher Überprüfung wird der Account eingerichtet und frei geschaltet. "Der De-Mail-Nutzer ist nicht auf seinen eigenen Rechner angewiesen", erklärt Jens Mayer, Projektleiter De-Mail bei T-Home. "Mit seinem persönlichen Kennwort kann er von jedem beliebigen PC oder Laptop aus De-Mails versenden und empfangen."
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Datum: 09.10.2009 - 23:18 Uhr
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