Rheinische Post: NRW landet beim Gründer-Ranking auf dem letzten Platz
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am meisten, um Gründungen zu fördern, NRW und Rheinland-Pfalz am
wenigsten. Das geht aus dem Startup-Monitor des Bundesverbands
Deutsche Startups und der Unternehmensberatung KPMG hervor, der der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe)
vorliegt. Während Gründer in NRW und Rheinland-Pfalz ihren
Landesregierungen nur die Schulnote "ausreichend" geben, bekommt
Sachsen von seinen jungen Unternehmen ein "befriedigend". Damit liegt
Sachsen im Vergleich aller 16 Bundesländer noch vor Berlin und
Bayern. Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz landen auf dem
letzten Platz.
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte die
"Digitalisierung" zum Schwerpunktthema für das Land erklärt.
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Datum: 22.09.2015 - 05:00 Uhr
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