BDI-Präsident Grillo: Fehlverhalten bei VW passt nicht zum Selbstverständnis der deutschen Industrie
ID: 1271149
und Verbandsvertreter nennt BDI-Präsident Ulrich Grillo die bewusste
Verzerrung von Abgastests bei Volkswagen inakzeptabel. "Wir wollen
eine Unternehmenskultur, in der Fehlverhalten vorgebeugt, kritische
Fragen gewünscht, Rechtsverstöße verhindert und Fehler
eigenverantwortlich korrigiert werden", schrieb Grillo. "Hier sehe
ich Unternehmensverantwortliche in der Verpflichtung, sich zu fragen:
Handeln wir wirklich jederzeit so, wie wir es ankündigen? Sagen wir
immer, was wir tun? Und tun wir ständig, was wir sagen?"
Das Renommee des Industriestandortes Deutschland werde durch die
Ereignisse bei Volkswagen keinen Schaden nehmen, ist der
BDI-Präsident überzeugt: "Made in Germany ist und bleibt ein
einzigartiges Label auf den internationalen Märkten - quer durch alle
Industriebranchen."
Den Executive Letter finden Sie unter diesem Link.
http://bdi.eu/download_content/Presse/Executive_Letter_02_Oktober_
2015.pdf
Pressekontakt:
BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.10.2015 - 12:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1271149
Anzahl Zeichen: 1404
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 309 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BDI-Präsident Grillo: Fehlverhalten bei VW passt nicht zum Selbstverständnis der deutschen Industrie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BDI Bundesverband der Dt. Industrie (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Helaba errichtet Repräsentanzen in Istanbul, Sao Paulo und Stockholm ...
Die Gremien der Helaba haben auf ihrer Sitzung am 30. September 2015 der Gründung von drei weiteren Repräsentanzen in Istanbul, Sao Paulo und Stockholm zugestimmt. Mit der Erweiterung ihres Standortnetzes will die Bank die Kunden der Sparkassen sowie eigene Kunden im Auslandsgeschäft inte
USA jetzt wichtigster Exportmarkt für die Chemie/Außenhandel ...
Die USA haben den langjährigen Spitzenreiter Niederlande als wichtigsten Exportmarkt der deutschen Chemie abgelöst. Knapp zehn Prozent aller Ausfuhren von chemisch-pharmazeutischen Erzeugnissen gingen 2014 in die Vereinigten Staaten. Rund 16,5 Milliarden Euro erlösten die Unternehmen im Handel
Das Erste, Montag, 5. Oktober 2015, 5.30 - 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin ...
7:05 Uhr, Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, Thema: Flüchtlinge 8:05 Uhr, Rainer Arnold, Mitglied SPD-Fraktionsvorstand, Thema: Afghanistan Pressekontakt: WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7120 Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 - 20 65
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Thomas Spang zu USA/Amoklauf/Waffen ...
Wenn Massenmorde zur Routine werden, gibt es ein Problem. Präsident Obama versteht das besser als viele andere. Im Schnitt musste er in seiner Amtszeit mehr als zweimal im Jahr vor die Kameras treten, um Opfer einer Massenschießerei zu beklagen. Ginge es nach ihm, hätten die USA längst Gesetze,




