WAZ: Der Staat wird helfen müssen. Kommentar von Ulf Meinke
ID: 1271395
Kosten für den Atomausstieg übernehmen. Klar ist, dass der Abriss der
Kernkraftwerke und vor allem die Lagerung des radioaktiven Mülls
Milliardensummen verschlingen werden. Nun gilt es nüchtern
festzustellen: Dieser Aufgabe sind die Konzerne nicht gewachsen.
Niemand weiß, in welcher Verfassung Unternehmen wie Eon oder RWE in
zwanzig, dreißig oder fünfzig Jahren sind. Doch auch dann muss der
Atommüll sicher gelagert sein. Es ist ärgerlich, dass sich die großen
Energieversorger jahrelang mit freundlicher Unterstützung der Politik
die Kassen füllen konnten und heute trotzdem zu wenig Geld in den
Konzernen steckt, um den Abschied von der Kernkraft in Gänze zu
finanzieren. Nun geht es allein um Schadensbegrenzung - einen Umbau
der Konzerne ohne Verwerfungen, den Einsatz von möglichst wenig
Steuergeld. Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass der Staat wird
helfen müssen, um größeren Schaden abzuwenden.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.10.2015 - 18:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1271395
Anzahl Zeichen: 1230
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 245 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Der Staat wird helfen müssen. Kommentar von Ulf Meinke"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Neue Doppelspitze in der DAA-Geschäftsführung ...
Seit dem 1. Oktober 2015 ist Dina Bösch Geschäftsführerin der Deutschen Angestellten-Akademie. Gemeinsam mit Peter Schliebeck bildet sie eine Doppelspitze, die das große überregionale gemeinnützige Unternehmen weiter auf Erfolgskurs halten soll. Dina Bösch ist Diplom-Pädagogin. Seit
KHS Gruppe expandiert am Standort Hamburg ...
Erster Spatenstich für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung: Die KHS Gruppe, Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen, hat am vergangenen Freitag mit dem Bau einer neuen Produktionshalle am Standort in Hamburg begonnen. Die dort ansässigen Unternehmen KHS Corpoplast GmbH sowie KHS Plasm
SIL-Bewertung von GEMÜ Produkten ...
Zusammen mit der unabhängigen Prüforganisation EXIDA hat GEMÜ eine Auswahl an verschiedenen Produkten nach SIL bewertet. Diese Bewertung nach SIL umfasst die funktionale Sicherheit der Produkte und dient der Beurteilung der Systeme in Bezug auf die Zuverlässigkeit von Sicherheitsfunktio




