Smartphone-Messenger: WhatsApp und die Alternativen
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Messaging-Dienste von sozialen Netzwerken können eine Option sein
Eine Alternative können die Messenger von sozialen Netzwerken oder klassische Instant-Messenger - wie beispielsweise Facebook Messenger oder Skype - sein. Kluge führt aus: "Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder Xing bieten sich grundsätzlich als Kommunikationsmittel an und finden durch entsprechende Apps den Weg auf das Smartphone." Auch die E-Mail oder die normale SMS kann anstatt von Messengern genutzt werden - beispielsweise wenn die Nutzer eine Person erreichen möchten, die nicht in den Netzwerken unterwegs ist. Die E-Mail wird auf den meisten Smartphones auch als Push-Mail zugestellt, wodurch ebenfalls das schnelle Austauschen von Nachrichten möglich ist.
Ein wichtiger Aspekt für die Nutzung von Messaging-Diensten ist, dass die Mitteilungen verschlüsselt übertragen werden. Ohne Verschlüsselung können die Daten sonst in unsicheren WLANs und auch auf ihrem Weg durchs Internet mitgelesen werden. Messenger wie Threema und MyEnigma verschlüsseln deshalb die Nachrichten nach dem sogenannten Ende-zu-Ende-Prinzip. Bei diesen Anbietern sind die Nachrichten auf den Servern des Anbieters nicht im Klartext lesbar. Kluge rät: "Vertrauliche Daten sollten in jedem Fall nur über Dienste ausgetauscht werden, die eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbieten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass diese in fremde Hände geraten."
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www.teltarif.de/i/instant-messenger/smartphone-messaging.html?update=1542438
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Datum: 15.10.2015 - 10:01 Uhr
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