Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Palmer/Flüchtlinge
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deshalb, weil der grüne Tübinger Oberbürgermeister beneidenswert
einfach die Schwachstelle in seiner Partei bei der Debatte über die
nicht enden wollende Aufnahme von Flüchtlingen auf den Punkt bringt.
Die Probleme, mit denen sich die Gemeinden zunehmend konfrontiert
sehen, richteten sich weder nach der Bibel noch nach dem grünen
Wahlprogramm, sagt der OB so kess wie richtig. Da mögen die, die sich
jetzt im grünen Landesverband vor Empörung winden, noch so sehr
versuchen, ihre Wünsche zur Realität umzuformatieren.
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Datum: 22.10.2015 - 21:47 Uhr
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