Berliner Zeitung: Kommentar zur Bischofsynode in Rom
ID: 1280021
ist es nach der Synode nicht zu spät. Aber sie muss offenbar von oben
kommen und sich mit denen an der Basis verbinden, die von der Kirche
überhaupt noch etwas erwarten: Glasnost, Perestroika auf katholisch -
und Franziskus der Gorbatschow im Vatikan, dem die Anschlussfähigkeit
seiner Kirche an die Wirklichkeit von heute wichtiger ist als das
Beharren einer oftmals gestrigen Nomenklatura.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.10.2015 - 16:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1280021
Anzahl Zeichen: 685
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 274 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zur Bischofsynode in Rom"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Der Tagesspiegel: CSU fordert schärfere Kriterien für Bürgerkriegsflüchtlinge ...
Bayern verlangt nach der vorläufigen Einigung auf Transitzonen weitere Schritte zur Begrenzung des Flüchtlingszustroms. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert im Berliner "Tagesspiegel am Sonntag", Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern nicht mehr pauschal anzuerk
Petry: Brüssel handelt grob fahrlässig ...
Zum Wunsch Brüssel, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu beschleunigen, erklärt die Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Frauke Petry: "Es ist grob fahrlässig zu glauben, dass ein EU-Beitritt der Türkei das Asyl-Chaos in Europa und Deutschland auch nur annähernd b
Das Kindeswohl ist gefährdet - die EU muss beim heutigen Sondergipfel die Situation auf der Balkanroute entschärfen ...
Anlässlich des kurzfristig einberufenen Flüchtlingssondergipfels der EU fordert die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation Save the Children die EU auf, endlich ein schlüssiges Konzept zur Bewältigung der Flüchtlingskrise in Europa vorzulegen, denn vor allem für Kinder ist
Sonntag aktuell: Kommentar zur Flut vonÜberwachungskameras: ...
Gut, dass die Datenschutzbehörden ein Auge auf diese Videomanie werfen. Angesichts der schieren Masse kämpfen sie zwar gegen Windmühlen, doch immer wieder gelingt es ihnen, Verstöße auf-zudecken und so das öffentliche Bewusstsein dafür zu schärfen, dass jeder Mensch ein Recht darauf hat,




