Saarbrücker Zeitung: EU-Parlamentspräsident Schulz warnt vor Grenzschließung
ID: 1281911
die Bundesregierung davor gewarnt, wegen des ungehinderten Zustroms
von Flüchtlingen nach Deutschland die Grenzen zu schließen. Schulz
sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstag): "Ich will nicht, dass
wir in Deutschland wieder eine Mauer bauen." Wer vor Fassbomben und
dem mörderischen IS fliehe, "der wird sich nicht von Zäunen und
Stacheldraht abhalten lassen".
Wer zudem glaube, dass man ein globales Problem national lösen
könne, "der irrt gewaltig", so Schulz weiter. Dringend notwendig
seien eine kraftvolle europäische Anstrengung und eine noch stärkere
diplomatische Initiative zur Eindämmung des Syrien-Konflikts.
"Zweitens müssen die lange versprochenen Gelder fließen, mit denen
wir Jordanien, den Libanon und die Türkei unterstützen, um vor Ort
die Millionen Flüchtlinge zu versorgen", so Schulz.
Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.10.2015 - 09:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1281911
Anzahl Zeichen: 1103
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 317 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarbrücker Zeitung: EU-Parlamentspräsident Schulz warnt vor Grenzschließung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Saarbrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zum Tag des Lokaljournalismus am Dienstag macht sich die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) für eine Journalismus-Förderung stark. Diese solle unabhängig von staatlicher Einflussnahme sein. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte Rehlinger: "Guter Lokaljournalismus i
"Ärgernis" - Ex-ZDK-Präsidentin äußert Verständnis für Kramp-Karrenbauer und kritisiert Nachfolgerin ...
Ex-Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) erhält nach ihrem Austritt aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wegen dessen Kritik an der Migrationspolitik der Union Rückendeckung von der früheren Chefin des katholischen Laienverbands. Die Saarländerin Rita Waschb
Ex-Bundesverfassungsrichter unterstützt Merz und nennt Fünf-Punkte-Plan "richtig" ...
Der frühere saarländische Ministerpräsident und ehemalige Bundesverfassungsrichter Peter Müller (CDU) hat das Vorgehen der Union bei der Abstimmung über die Migrations-Anträge im Bundestag verteidigt. Zugleich lobte er den Fünf-Punkte-Plan von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der unter and
Weitere Mitteilungen von Saarbrücker Zeitung
neues deutschland: Kurdischer Bürgermeister: Wahlkampf der linken Partei HDP wird behindert ...
Die Demokratische Partei der Völker (HDP) wird im Wahlkampf systematisch behindert. Dies sagte der kurdische Bürgermeister von Mardin, Ahmet Türk, im Gespräch mit der Berliner Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstag-Ausgabe). In der 90.000-Einwohner-Stadt Mardin seien ebenso w
Rheinische Post: Unionsfraktionsvize Fuchs widerspricht Lammert bei TTIP ...
Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) hat in der Debatte um mangelnde Transparenz beim geplanten transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP den Darstellungen von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) widersprochen. "Den Vorwurf einer mangelnden Transparenz bei TTIP sehe ich inzwische
Badische Neueste Nachrichten: Gabriels Eiertanz - Kommentar von Tobias Roth ...
Für Rot-Grün wird es nicht reichen und Rot-Rot-Grün ist schon deshalb unrealistisch, weil bei den Linken Sahra Wagenknecht in der Verantwortung steht, die nie ein Geheimnis daraus gemacht hat, was sie von Gabriel hält: gar nichts. Die Koalitionsfrage ist und bleibt das große Dilemma der So
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema "Flüchtlinge" ...
Man könnte meinen, der Streit um den richtigen Weg in der Flüchtlingspolitik sei ein rein unionsinterner. Deshalb, weil der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer wie kein anderer die Auseinandersetzung mit der Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel anheizt. Doch wahr ist: Längst hat dieser Konflikt




