Rheinische Post: Kommentar: Die PS der Bürgermeister
ID: 1285560
Auto. Diese Erkenntnis scheint endlich auch bei den Bürgermeistern zu
greifen. Immer mehr Amtsträger entscheiden sich für kleinere
Dienstwagen und weniger PS. Einige Stadtchefs kommen sogar per Rad
oder zu Fuß ins Rathaus. Ganz freiwillig aber sparen die meisten wohl
nicht. Die öffentliche Meinung fördert den Gesinnungswandel. Die
Bürgermeister folgen dem Ruf der neuen Bescheidenheit: Der Papst lebt
es vor, fährt Fiat statt Mercedes. Der Düsseldorfer Oberbürgermeister
Geisel stieg jüngst von der S-Klasse in einen Van um. Auch er will
offensichtlich zeigen, dass er sozial handelt. Die Botschaft aus den
Rathäusern: Der Bürger-Meister möchte Bürger-Anwalt sein! Sicher
richtig. Sparen um des Sparens willen aber hilft wenig. Der
Dienstwagen macht nur Sinn, wenn er die Anforderungen eines rollenden
Büros erfüllt. Dazu gehören neben Sicherheit und Sitzkomfort
permanente Erreichbarkeit und nicht zuletzt ein wenig Glanz.
Schließlich repräsentiert der Rathauschef die ganze Stadt. Also:
Gönnen wir dem Bürgermeister ruhig ein vernünftiges Auto.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.11.2015 - 20:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1285560
Anzahl Zeichen: 1331
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 296 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Die PS der Bürgermeister"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Lausitzer Rundschau: Kein Grund zur Sorge Zur Steuerschätzung für das kommende Jahr ...
An der Steuerfront gibt es alles in allem noch keinen Grund zur Besorgnis. Bund, Länder und Gemeinden können weiter mit erheblichen Mehreinnahmen rechnen, wenn auch nicht mehr so dynamisch wie in den vergangenen Jahren. Zugleich ist Finanzminister Schäuble vorsichtig. Das ist klug. Aus heutig
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Lufthansa vor neuen Streiks Turbulente Zeiten Matthias Bungeroth ...
Die größte deutsche Fluggesellschaft kommt aus den Turbulenzen nicht heraus. Nun wollen rund 19.000 Stewardessen und Stewards der Lufthansa eine Woche lang streiken. Die Tarifgespräche mit dem Arbeitgeber kommen nicht substanziell von der Stelle. Ein Dauerkonflikt, der die Airline mit dem Kran
Schwäbische Zeitung: Aiwanger bleiben drei Jahre - Kommentar zu den Freien Wählern ...
Wenn es mal schief läuft, dann richtig: Die Freien Wähler kommen zur Zeit nur aus den falschen Gründen in die Schlagzeilen. Einer ihrer Politiker wird als Verkehrsrowdy angeklagt, ein anderer hat Steuergeld zweckentfremdet. Mit dem alles beherrschenden Thema in Bayern, der Flüchtlingskri
Weser-Kurier: Kommentar von Peter Hanuschke zur Einkommensentwicklung ...
Diejenigen, die einen Vollzeitarbeitsplatz haben, finden sich am häufigsten in der Mittelschicht wieder - vorausgesetzt, er wird auch vernünftig entlohnt. Aber auch da hat es dramatische Verschiebungen nach unten gegeben. Besonders auffällig: Innerhalb der Mittelschicht stellen mit 60 Prozent




