Korrosions-Risiko im Heizöltank
ID: 1286477
Wer weißschon, wie es drinnen aussieht?
Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik(firmenpresse) - sup.- Selbst in den reinlichsten Haushalten gibt es manchmal Bereiche, in denen sich der Schmutz unentdeckt und ungehindert ansammeln darf. Solch eine Zone ohne jegliche Putz-Aktivitäten ist zum Beispiel oft das Innere des Heizöltanks. Verständlicherweise sind viele Eigentümer zunächst einmal daran interessiert, dass ihr Tank ausreichend gefüllt ist und die Wärmeversorgung garantiert. Wie es drinnen aussieht, ist dagegen eine völlig unbekannte Größe. Dabei hat der Zustand des Tankinneren, so ein Hinweis des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg), durchaus etwas mit der Qualität der häuslichen Wärmeversorgung zu tun. Am Tankboden bilden sich nämlich durch Wärmeeinflüsse, Lichteinfall und durch den Alterungsprozess des Öls im Laufe der Zeit Ablagerungen, die zunächst scheinbar ohne Auswirkungen bleiben. Erst wenn sie ein Ausmaß erreicht haben, dass sie gemeinsam mit dem Öl in den Brenner gesaugt werden können, gefährden sie die Leistungskapazität und die Funktionsfähigkeit des Heizkessels. Aber bereits vorher geht von dem so genannten Ölschlamm am Boden des Tanks eine Gefahr aus: Die Verbindung der Ablagerungen mit Kondenswasser fördert das Korrosions-Risiko im Tankinneren. Kommt es zum gefürchteten Lochfraß, können Undichtigkeiten und ein Austritt von Heizöl die Folge sein.
Diesem meist kostspieligen Schadens-Szenario können die Besitzer eines korrosionsgefährdeten Stahltanks jedoch vorbeugen. Zum einen sollte ein spezialisierter Fachbetrieb mit der regelmäßigen Innenreinigung und Wartung der Tankanlage betraut werden. Sedimente und Rostpartikel werden dann gründlich entfernt, eventuelle Schadstellen ausgebessert und alle Sicherheitseinrichtungen auf ihre Zuverlässigkeit überprüft. Zum anderen sollte geklärt werden, wie sich die Gefahr einer Leckage in Zukunft grundsätzlich vermeiden lässt. Als erster Ansprechpartner für dieses Vorhaben empfiehlt sich ein Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (http://www.bbs-gt.de), dessen wasserrechtliche Zulassung ebenso wie die technische Ausstattung und das fachliche Know-how kontinuierlich extern überwacht werden (www.bbs-gt.de). Diese Betriebe haben auch die Beratungskompetenz, um umfassend über die Möglichkeiten einer Korrosionsvorsorge in Stahltanks zu informieren. So kann durch das Aufbringen einer Innenbeschichtung oder durch den Einbau einer Kunststoff-Innenhülle mit Leckanzeigegerät der direkte Kontakt zwischen dem Tankinhalt und den Stahlwandungen vollständig vermieden werden.
Themen in dieser Pressemitteilung:
korrorsions
risiko
heiz-ltank
alterungsprozess
kondenswasser
sedimente
ral
g-tezeichen-tankschutz-und-tanktechnik
www-bbs
gt-de
kunststoff
innenh-lle
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
redaktion(at)supress-redaktion.de
0211/555548
http://www.supress-redaktion.de
Datum: 09.11.2015 - 13:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1286477
Anzahl Zeichen: 2555
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ilona Kruchen
Stadt:
Düsseldorf
Telefon: 0211/555548
Kategorie:
Energie & Umwelt
Diese Pressemitteilung wurde bisher 862 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Korrosions-Risiko im Heizöltank"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Supress (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
sup.- Für viele Menschen ist Gentechnik ein Reizwort. Vor allem mit der Biologie der Landwirtschaft identifiziert, wird sie von zwei Drittel der Deutschen abgelehnt. In der Medizin spielen dagegen gentechnische Methoden von der Diagnose über die Prävention bis zur Behandlung eine wichtige Rolle.
Irreführung statt Aufklärung ...
sup.- Foodwatch fordert einmal mehr die verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln mit dem Nutri-Score. In der aktuellen Kritik der Essens-Ideologen an der Ernährungsstrategie der Bundesregierung, die sie als wohlklingendes, aber folgenloses Papier der Ampel bezeichnen, wiederholen die Aktivist
Lebensmittel-Werbeverbote verfassungsrechtlich fraglich ...
sup.- Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geplanten Werbeverbote stehen jetzt auch unter verfassungsrechtlichen Aspekten auf dem Prüfstand. Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben sich mit dem brisanten Thema beschäftigt. Die ideologisch getri
Weitere Mitteilungen von Supress
Blockheizkraftwerk erleichtert Energie-Management ...
sup.- Energieeffizienz ist heute in vielen Unternehmen der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit. Das gilt nicht nur für Produktionsstandorte mit großem Maschinenpark, sondern auch für Büro- und Verwaltungsgebäude. Hier hat oft jeder einzelne Arbeitsplatz einen konstanten Bedarf an Strom, der in
Holz ist ein Brennstoff mit Zukunftsperspektive ...
sup.- Die Energiewende in Deutschland hat einen traditionellen, aber bereits als überholt eingeschätzten Brennstoff wieder in den Fokus gerückt: Holz zählt wie andere Biomasse zu den erneuerbaren Energieträgern, die in Zukunft die fossilen Wärme-Energien Gas und Heizöl ablösen sollen. Was si
Moderne Heizung und zuverlässige Liefertechnik ...
sup.- Das Baujahr und die Betriebsweise der Heizung haben unmittelbaren Einfluss auf unsere Wärmekosten. Im Gegensatz zu veralteten Anlagen, die äußerst verschwenderisch mit Energie umgehen, bieten moderne Brennwertheizkessel ein Optimum an Effizienz. Deshalb gehört ein Umstieg auf diese Geräte
Die Palmölbranche bewegt sich ...
sup.- Die Palmölbranche bewegt sich: "Es gibt erste gute Initiativen, die zeigen, dass Palmölproduktion ohne Regenwaldzerstörung möglich ist", bestätigt Greenpeace. Die Umweltorganisation unterstützt die Ziele der so genannten Palmoil Innovation Group (POIG), einem im Juni 2013 gegrÃ




