BERLINER MORGENPOST: Koalition in den letzten Zügen / Leitartikel von Joachim Fahrun
ID: 1288594
dem, was an diesem Donnerstag im Preußischen Landtag geschah, ist
wohl dem letzten Beobachter klar geworden: Sozialdemokraten und
Christdemokraten in Berlin sind so gut wie geschiedene Leute. Die
Koalitionspartner von der CDU verweigern dem eigenen Regierenden
Bürgermeister bei einer Rede zu einem zentralen Schicksalsthema der
Politik, der Flüchtlingspolitik, jeden Applaus. Ein Zweckbündnis, und
mehr war es nie zwischen SPD und CDU, hat seine Gemeinsamkeiten zehn
Monate vor der Wahl aufgebraucht. In der Flüchtlingsfrage, die auch
die nächsten Jahre bestimmen wird, liegen SPD und CDU in Berlin
einfach nicht auf einer Wellenlänge. Künftig sind die Flüchtlinge vor
allem das Problem Müllers und seiner SPD. Der Regierende geht damit
ein hohes politisches Risiko ein. Den ganzen Kommentar im Internet
unter www.morgenpost.de/206568971
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.11.2015 - 21:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1288594
Anzahl Zeichen: 1125
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 512 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Koalition in den letzten Zügen / Leitartikel von Joachim Fahrun"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Gipfel in Valletta ...
Europa ist ernüchtert. Dabei war es immer eine Illusion zu glauben, dass ein zweitägiges Treffen der Staats- und Regierungschefs reichen würde, um aus einem von Terror, Hunger, Elend, Kriegen, Umweltschäden und Misswirtschaft zerstörten Kontinent ein Paradies zu machen, aus dem niemand mehr
Badische Neueste Nachrichten: Schäubles Lawine - Kommentar von Tobias Roth ...
Schäubles Lawinenvergleich ist sprachlich schlecht gewählt. Falsch ist er aus seiner persönlichen Sicht aber nicht und verboten schon gar nicht. Er macht deutlich, wie Schäuble die momentane Situation sieht und wie er sich dabei fühlt: Im Angesicht einer Lawine, das berichten Überlebende,
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Ergebnisse der Studie "Rentenperspektiven 2040" Verlässlichkeit für alle Arbeitnehmer Carolin Nieder-Entgelmeier ...
Die gute Nachricht ist: Die Rentenanpassungen werden 2040 hoch genug sein, um die Inflation auszugleichen. Die schlechte Nachricht ist: Die Löhne werden schneller wachsen als die Renten. Trotz eines steigenden Beitragssatzes sinkt das Rentenniveau von heute 46 Prozent auf 39 Prozent. Der Blick
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Katalonien Irrfahrt ohne Europa Ralph Schulze, Madrid ...
Müssen Touristen an der Costa Brava bald wieder Grenzkontrollen über sich ergehen lassen? Ausschließen kann man dies nicht. Denn es sieht bisher nicht danach aus, als ob sich Katalonien auf seiner Reise Richtung Unabhängigkeit aufhalten lässt. Und damit könnte die abtrünnige nordspanische




