Rheinische Post: Union: Kontingentlösung nicht zusätzlich zu Asyl-Migration
ID: 1290528
Auffassung des CDU-Innenpolitikers Ansgar Heveling nur dann zustimmen
können, wenn gleichzeitig der ungeordnete Zuzug über den Weg des
Asylrechts gestoppt wird. "Kontingente sind eine gute und sinnvolle
Möglichkeit, den Flüchtlingszuzug nach Europa zu steuern und zu
begrenzen", sagte der Chef des Bundestags-Innenausschusses der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
"Kontingente sind aber nur denkbar statt des jetzigen ungeordneten
Zuzugs und natürlich nicht zusätzlich", betonte Heveling. Kontext:
Die große Koalition will das Grundrecht auf Asyl nicht antasten.
Zugleich strebt sie nun verstärkt eine Kontingentierung der
Flüchtlinge an. "Diese Lösung setzt eine Einigung der EU-Staaten
untereinander, die wirksame Sicherung der EU-Außengrenzen und eine
Einigung mit der Türkei voraus", sagte Heveling. Denn ohne die
Sicherung der Grenzen besteht die Gefahr, dass trotz der
Kontingentierung der Flüchtlingszuzug nicht abreißt: Migranten, die
nicht Teil eines Kontingents sind, könnten weiterhin über das
Asylrecht versuchen, nach Europa zu kommen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.11.2015 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1290528
Anzahl Zeichen: 1381
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 246 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Union: Kontingentlösung nicht zusätzlich zu Asyl-Migration"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Unionsfraktionsvize knüpft EU-Zahlungen an Kontingentlösung ...
Deutschland sollte nach Auffassung des CDU-Politikers Michael Fuchs seine EU-Zahlungen reduzieren, wenn sich die anderen EU-Länder in der Flüchtlingsfrage nicht solidarischer zeigen. "Deutschland kann nicht im bisherigen Maß der größte EU-Nettozahler bleiben, wenn die übrigen EU-Staate
Badische Neueste Nachrichten: Korrekturen am Sozialstaat - Kommentar von RAINER HAENDLE ...
Die von Sozialministerin Altpeter vorgeschlagene Erhöhung des Kindergeldes für Alleinerziehende um 100 Euro für das erste Kind wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Dazu zählt auch die Wiederbelebung des viel zu lange vernachlässigten sozialen Wohnungsbaus. Bezahlbare Mieten vor allem i
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel von Sebastian Heinrich zu Islam/Religion/Integration ...
Islamischer Staat, Islamismus, Islamisierung: Wer heute auf Google "Islam" als Suchbegriff eingibt, dem wirft die Vervollständigungsfunktion der Internet-Suchmaschine zuallererst Vokabeln des Schreckens entgegen. Das ist bezeichnend für die Angst, den ein großer Teil der Deutschen m
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Terror ...
In der Geisterstadt Brüssel gärt es. Zu drastisch sind die Einschränkungen für die Menschen, als dass nicht mit jedem Tag lauter die Frage gestellt wird: Wie konnte es so weit kommen? Doch es geht nicht allein um diese Stadt. Das Etikett »Dschihadistenhochburg« passt auf so viele Brennpunk




