Rheinische Post: NRW-Grüne fordern Braunkohle-Ausstieg innerhalb von 15 Jahren
ID: 1292980
die Braunkohle. Die Grünen fordern nun den Ausstieg binnen 15 Jahren.
"Ein sozialverträglicher Ausstieg aus der Braunkohle wäre innerhalb
von 15 Jahren möglich", sagte Reiner Priggen, wirtschaftspolitischer
Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Die Kohleverstromung hat noch
eine Gegenwart, aber keine Zukunft mehr. Die Debatte über einen
geordneten Ausstieg aus der Braunkohle ist daher vernünftig. Es darf
kein Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit fallen", sagte Priggen.
Damit gehen die Grünen weiter als Bundesumweltministerin Barbara
Hendricks (SPD), die einen Ausstieg innerhalb von 25 Jahren
hinbekommen will und dafür scharf von NRW-Ministerpräsidentin
Hannelore Kraft kritisiert worden war.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.11.2015 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1292980
Anzahl Zeichen: 1043
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 349 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: NRW-Grüne fordern Braunkohle-Ausstieg innerhalb von 15 Jahren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Unionsfraktionschef Kauder appelliert vor EU-Türkei-Gipfel an Solidarität der Europäer ...
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat vor dem EU-Türkei-Gipfel davor gewarnt, dass die mangelnde Solidarität der EU-Staaten in der Flüchtlingskrise Europa "schweren Schaden" und Wohlstandsverlust zufügen werde. "Alle EU-Staaten brauchen dieses gemeinsame Europa, schon um
Rheinische Post: Kauder kritisiert Seehofer für sein Vorgehen gegen Merkel beim CSU-Parteitag ...
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat das Vorgehen Seehofers gegen Merkel beim CSU-Parteitag kritisiert und zugleich einen höflichen Empfang des CSU-Chefs beim Parteitag der CDU Mitte Dezember angekündigt. "Ich würde so etwas nicht machen. Ich finde, dass wir unter Schwesterparteien
Rheinische Post: Kauder weist neue SPD-Forderungen für zweites Asylpaket strikt zurück: "So kann nicht gearbeitet werden" ...
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat in der Debatte um das zweite Asylpaket die Forderungen der SPD nach höheren Standards für Schwangere, Kinder und Behinderte strikt zurückgewiesen. "Die SPD hat nach dem Konsens der drei Parteivorsitzenden nachgelegt. So kann nicht gearbeitet we
Betriebsversammlung: wichtigste Grundsätze zur Durchführung ...
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen. Leitung der Betriebsversammlung durch den Vorsitzenden des Betriebsrats: Die Leitung der Betriebsversammlung hat der Betriebsratsvorsitzende oder, wenn diese nicht anwesend ist, der stellvertretende Betriebsrat




