Rheinische Post: Kommentar /
Guter Grund zur Sorge
= Von Michael Bröcker
ID: 1293106
täglich Grund für ihre Skepsis: Deutschland kann seinen moralischen
Anspruch einer liberalen Asylpolitik in der Praxis nicht umsetzen. Im
Bundesamt für Migration liegen eine Million unbearbeitete Anträge. In
den Versorgungszentren fehlt Personal. Tausende Flüchtlinge irren
illegal durchs Land, im November kamen weitere 180.000, die Million
ist längst erreicht. Und der Familiennachzug folgt erst noch. All das
kann eine Volkswirtschaft mit 80 Millionen Einwohnern und 3000
Milliarden Euro jährlicher Wirtschaftsleistung theoretisch
verkraften. Nur: Man wüsste ganz gerne, wie. Welche Jobs gibt es für
Tausende Unausgebildete? Wo sind die neuen Lehrer? Wie sollen Muslime
unsere Werte lernen? Wo sind die Städtebaukonzepte, die
Parallelgesellschaften verhindern? Und natürlich: Deutschland muss
seine Grenzen und damit seine Rechtsordnung wieder sichern. Besorgte
Bürger, die das sagen, sind keine rechten Spinner. Wenn die
politische Elite diese Stimmen nicht ernst nimmt, agiert sie arrogant
und unklug. Die rechten Rattenfänger würden sich freuen.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.11.2015 - 21:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1293106
Anzahl Zeichen: 1335
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 345 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Guter Grund zur Sorge
= Von Michael Bröcker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Südwest Presse: KOMMENTAR · AfD Nützliche Idioten ...
Das war doch mal ein friedlicher Parteitag, den die AfD da in Hannover hingelegt hat. Wenn nicht der Protest vor dem Veranstaltungsgebäude gewesen wäre, dann hätte man den Eindruck gewinnen können, da haben sich Vertreter einer bürgerlichen Partei versammelt. Und tatsächlich trafen sich in
Mitteldeutsche Zeitung: zu Lufthansa ...
Dass Verdi sich darauf eingelassen hat, wird aber das fliegende Personal den Verdi-Leuten ziemlich übel nehmen. Die Gewerkschaften der Piloten (VC Cockpit) und der Flugbegleiter (Ufo) bestehen nämlich bislang darauf, dass es da keinerlei Einschnitte geben darf. Deren Positionen sind nun nach
Mitteldeutsche Zeitung: zu AfD-Parteitag ...
Die AfD hat aus ihrem großen Krisenjahr 2015 gelernt. Scharf in der Sache bleibt sie: Grenzen dicht, Euro und Merkel weg, Asylrecht verschärfen. Aber nach dem Rauswurf von Parteigründer Bernd Lucke, nach Aufspaltung und Richtungsstreit, ist nun Disziplin in den eigenen Reihen angesagt. Die A
Mitteldeutsche Zeitung: zu EU-Türkei-Gipfel ...
Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist das Erpressungspotenzial abhanden gekommen. Seit dem Zerwürfnis mit Russland wegen des abgeschossenen Bombers muss das Land nicht nur mit den Folgen eines fulminanten politischen Fehlers um Ansehen kämpfen, sondern auch mit den drastischen Folgen der




