Rheinische Post: Kommentar /
Das Erbe der Schützen
= Von Lothar Schröder
ID: 1296134
Köhlerei und das Schützenwesen gemeinsam? Sie alle finden sich im
deutschen Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes, ein
Kandidatenpool für die weltweite Unesco-Liste. Das klingt fast nach
einem Verzeichnis bedrohter oder ausgestorbener, indes noch
erinnerungswürdiger Arten. Wie eingeschränkt ein solcher Blickwinkel
sein kann, erweist sich am neu gelisteten Schützenwesen in
Deutschland. Das nämlich ist ein Brauch, der auch deshalb lebt, weil
er sich seiner Herkunft und seiner Werte - wie Glaube, Sitte und
Heimat - sicher ist. Und der sich trotz allem der Gegenwart stellt:
in Debatten über schwule oder muslimische Schützenkönige. Man muss
noch lange kein Schütze sein, um verstehen zu können, was der Sinn
und die Kraft von Traditionen sind: die Weitergabe von Werten, die
gelebt und darum von Zeit zu Zeit neu bedacht werden. Wir alle haben
eine Vergangenheit, aber wir geben uns eine Geschichte. Und die
spielt in Gegenwart und Zukunft.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.12.2015 - 20:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1296134
Anzahl Zeichen: 1224
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 271 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Das Erbe der Schützen
= Von Lothar Schröder"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Mehr Respekt für unsere Soldaten = Von Helmut Michelis ...
Der gestern vom Bundestag beschlossene Syrien-Einsatz beweist einmal mehr: Die Bundeswehr wird künftig weltweit noch deutlich mehr gefordert werden, ob wir das nun befürworten oder nicht. Dazu gehört die nüchterne Feststellung, dass die Truppe nicht ausreichend ausgerüstet ist und personell
Mittelbayerische Zeitung: Neuer Schub / Kommentar zum 85. Geburtstag des Künstlers Dani Karavan ...
Karavans Geburtstag macht einem bewusst, wie mutig und konsequent Regensburg 2005 gebaut hat. Ein hart umkämpftes Projekt wurde am Ende zu einem Gutteil mit privatem Geld der Bürgerschaft realisiert und ist heute - hier ist es keine Floskel - "nicht mehr wegzudenken". Der Ort der Beg
Mittelbayerische Zeitung: Viele Mosaiksteine / Kommentar zum Möbelhaus 4.0 ...
Das Thema Digitalisierung hat längst auch in die Möbelbranche Einzug gehalten. Immer mehr Kunden bestellen Stühle und Co. durchaus auch einmal im Internet. Online werden aber vor allem fleißig Preise gecheckt - und verglichen. Daher gilt auch für Einrichtungshäuser: Wer mit seinem stationÃ
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu San Bernardino ...
Der Treueschwur der Frau des mutmaßlichen Täter-Duos von San Bernardino auf den »Islamischen Staat« deutet auf einen möglichen terroristischen Hintergrund der Tat hin. Diesen Verdacht nähren auch die mutmaßlichen Kontakte des anderen Schützen zu einer Person, die das FBI einmal wegen mö




