"Die Kanzlerfrauen - und Herr Sauer": ZDFinfo-Dokuüber das Leben im Schatten der Macht (FOTO)
ID: 1297151

(ots) -
Die Frauen der deutschen Bundeskanzler standen im Schatten ihrer
mächtigen Männer - ohne Amt und Titel, aber dennoch unter ständiger
Beobachtung. Die Dokumentation "Die Kanzlerfrauen - und Herr Sauer",
die ZDFinfo erstmals am Samstag, 12. Dezember 2015, 18.00 Uhr,
sendet, geht der Frage nach, inwiefern sie dennoch die Geschichte der
Bundesrepublik Deutschland mitprägten.
Offiziell gibt es das Amt gar nicht, aber die Frauen der deutschen
Bundeskanzler haben - jede auf ihre Weise - in der Öffentlichkeit
gewirkt: mal ruhig und vornehm, mal selbstbewusst und kämpferisch.
Seit 1949 engagierten sich sieben Frauen als First Ladys - und 2005
gesellte sich mit Angela Merkels Ehemann Joachim Sauer der erste
"First Husband" in diese Runde.
Die sieben "Frauen im Schatten der Macht" - Elisabeth
Werhahn-Adenauer, die Tochter Adenauers, die ihrem Vater bei
zahlreichen Auftritten und Auslandsreisen unterstützend zur Seite
stand, sowie die Ehefrauen Luise Erhard, Marie-Luise Kiesinger, Rut
Brandt, Loki Schmidt, Hannelore Kohl und Doris Schröder-Köpf -
erwiesen sich als moderne und gebildete Frauen, die mit Konventionen
brachen und den Blick für Neues öffneten. Mit Joachim Sauer übernahm
vor zehn Jahren der erste Mann diese Rolle im Schatten der Macht -
auch er meistert sie zurückhaltend und souverän zugleich.
Der Film von Frank Gensthaler folgt chronologisch der Zeit von
1949 bis heute. Die Dokumentation greift auf Archivmaterial und
Nachrichtenbilder sowie auf Fotos aus öffentlichen und privaten
Quellen zurück und berichtet von einem Leben zwischen Protokoll und
Familie. Zu Wort kommen neben den Kanzlergattinnen auch deren Kinder
und Enkelkinder, enge Mitarbeiter und beste Freundinnen.
https://zdfinfo.de
http://twitter.com/ZDFinfo
Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802;
Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de
Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon:
06131 - 70-16100, und über
https://presseportal.zdf.de/presse/kanzlerfrauen
Pressekontakt:
ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2015 - 12:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1297151
Anzahl Zeichen: 2432
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Mainz
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 225 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
""Die Kanzlerfrauen - und Herr Sauer": ZDFinfo-Dokuüber das Leben im Schatten der Macht (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
ZDFinfo kanzlerfrauen.jpg (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von ZDFinfo kanzlerfrauen.jpg
neues deutschland: Sozialexperte Wagner: Für Rentenangleichung derzeit keine eindeutig gerechte Lösung ...
Für die Angleichung der Renten in Ost- und Westdeutschland gibt es derzeit keine eindeutig gerechte Lösung. Der Vorsitzende des Sozialbeirates der Bundesregierung, Gert G. Wagner, schreibt in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwoch
Streit um Eröffnung des zentralen Berliner Flüchtlingsamtes ...
Wann das geplante zentrale Flüchtlingsamt seine Arbeit aufnehmen wird, ist ungewiss. Über die Eröffnung ist ein heftiger Streit zwischen der politischen Führung und den Beamten der Sozial- und Gesundheitsbehörde ausgebrochen. Wie der rbb erfuhr, favorisiert Sozialsenator Czaja weiterhin
SPD-Fraktionsvize Högl: NPD-Verbotsverfahren hat wichtige Hürde genommen ...
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl, hat den Start des neuen NPD-Verbotsverfahrens begrüßt. Dem rbb-Inforadio sagte sie am Dienstag, sie habe sich sehr über die Entscheidung gefreut. Das Verbotsverfahren habe mit der Annahme zur Hauptverhandlung eine ganz w
Badische Zeitung: NPD-Verbotsverfahren / Kein Schutz der Demokratie Kommentar von Christian Rath ...
Wir haben derzeit genug Gefahren für die Demokratie: Allein in diesem Jahr gab es rund 190 Anschläge auf Asylunterkünfte. An vielen Orten werden diejenigen bedroht und eingeschüchtert, die sich für Flüchtlinge einsetzen. Wer glaubt, dass all dies bei einem NPD-Verbot auch nur gemindert wür




