Rheinische Post: Kommentar: Kraft zunehmend isoliert
ID: 1299726
in einer wichtigen Frage übereinstimmt - wie jetzt beim globalen
Klimavertrag. Mag er in einigen Punkten auch vage bleiben, die
Richtung ist eindeutig: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien.
Öl, Gas und eben auch Kohle sind Auslaufmodelle. Das muss auch so
sein, wenn die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad begrenzt
werden soll. Insbesondere die reichen Industrieländer müssen nun mit
gutem Beispiel vorangehen, damit auch die Entwicklungsländer den
Vertrag ratifizieren. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD)
will daher den nationalen Ausstieg aus der Kohle beschleunigen. Die
Grünen vertreten diese Auffassung schon länger. Anders
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). Sie beharrt darauf,
dass der Kohleausstieg nicht früher stattfinden darf. Dafür riskiert
sie einen Streit mit dem NRW-Koalitionspartner und mit Parteikollegin
Hendricks. Und seit dem Wochenende kann Kraft davon ausgehen, dass
sie überdies einen großen Teil der Weltgemeinschaft gegen sich hat.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.12.2015 - 20:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1299726
Anzahl Zeichen: 1278
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 271 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Kraft zunehmend isoliert"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar: Merkel zeigt Rückgrat in der Flüchtlingsfrage ...
Eine Kanzlerin, die zehn Jahre ungefährdet im Amt ist, wirft so schnell nichts um. Den anschwellenden Widerstand in ihrer eigenen Partei gegen den Kurs in der Flüchtlingskrise federte sie im Vorfeld des Parteitags geschickt mit kleineren Zugeständnissen ab. In ihrer Rede - eine der besten, die
BERLINER MORGENPOST: Bei der Ehre gepackt / Leitartikel von Miguel Sanches zu Angela Merkel ...
Nach dieser Rede, nach diesem Vertrauensbeweis von Karlsruhe kann man sich nicht vorstellen, dass Merkel schon 2017 aufhört. Sie muss schon wegen der Flüchtlingskrise weitermachen. Wenn sie Erfolg hat, wie Adenauer mit dem Wiederaufbau, wie Erhard mit der sozialen Marktwirtschaft, wie Kohl mit d
Ostsee-Zeitung: Kommentar zum CDU-Parteitag ...
"Wir schaffen das!" rief die Kanzlerin in den Saal, "weil es zur Identität unseres Landes gehört, Großes zu schaffen." Und sie erklärte, mit dem wohl größten Engagement, das der nüchternen Naturwissenschaftlerin möglich ist, warum Deutschland die Flüchtlingskrise bewÃ
Ostsee-Zeitung: Kommentar zum Wahlergebnis des Front National ...
Die Formulierung des rechtsextremen Abgeordneten Gilbert Collard trifft den Nagel auf den Kopf: Der Front National hat bei den französischen Regionalwahlen eine "siegreiche Niederlage" erlebt. Als stärkste Kraft nach der ersten Runde hat er den etablierten Parteien einen großen Schre




