NOZ: Bahn-Reform: Fahrgastverband verhalten optimistisch
ID: 1301652
optimistisch auf Ankündigung von Bahnchef Grube
Sprecher Aschoff: Diese Ankündigungen und Versprechungen hat es in
früheren Jahren auch gegeben
Osnabrück. Der Fahrgastverband Pro Bahn hat sich verhalten
optimistisch zu den Ankündigungen von Bahnchef Rüdiger Grube
geäußert, die Deutsche Bahn wolle pünktlicher und komfortabler
werden. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
(Freitag) sagte Sprecher Gerd Aschoff: "Diese Ankündigungen und
Versprechungen hat es in früheren Jahren auch gegeben." Alle
Beteiligten wüssten, dass gerade im Fernverkehr viel geschehen müsse.
"Die Situation ist alles andere als erfreulich", unterstrich Aschoff.
Die Bahn brauche allerdings auch günstigere politische
Rahmenbedingungen, damit Grube die Chance habe, Verbesserungen
zugunsten der Fahrgäste durchzusetzen. Dies könne nur in Abstimmung
mit dem Bundesverkehrsministerium gelingen und gelte zum Beispiel für
den Aus- und Neubau von Strecken.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.12.2015 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1301652
Anzahl Zeichen: 1262
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 299 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Bahn-Reform: Fahrgastverband verhalten optimistisch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Osnabrück. Angesichts drohender finanzieller Engpässe bei privaten Eigentümern fordert der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland eine Beschleunigung von Verfahren bei erheblichen Mietrückständen. "Private Vermieter sind keine großen Wohnungskonzerne mit umfangreichen Rücklagen
Hitze: Bund deutscher Friedhofsgärtner fordert Ausnahmen von Gießverboten / Verbandschef: "Gräber müssen auch während Hitzeperioden gepflegt und ausreichend bewässert werden können." ...
Angesichts anhaltender Hitzeperioden fordert der Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF), Gräber von behördlichen Gießverboten auszunehmen. "Wir fordern, dass die Grabbewässerung auf Friedhöfen von flächendeckenden Gießverboten ausgenommen wird", sagte der Vorsitzende des Bundes deut
Anwaltverein kritisiert Streichung kostenloser Rechtsberatung für Justizopfer / Deutscher Anwaltverein bemängelt neuen Entwurf zur Haftentschädigung - Lob für neue Tagessätze ...
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat den neuen Entwurf zur Reform der Haftentschädigung kritisiert und fordert eine kostenlose Erstberatung für unschuldig Inhaftierte. "Eine vergleichbare Regelung fehlt in diesem Entwurf leider", sagte der DAV im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktionsnetzwerk Deutschland: EVP-Fraktionschef Manfred Weber lehnt Untersuchungsausschuss zur VW-Affäre ab ...
Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber, lehnt einen Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments zur VW-Affäre ab. "Wir unterstützen die detaillierte Aufklärung des Skandals durch die Justiz. Ein Untersuchungsausschuss ist aber der falsche Weg, weil er die
Medigene AG gibt wesentliche Veränderungen im Management bekannt ...
Medigene AG / Medigene AG gibt wesentliche Veränderungen im Management bekannt . Verarbeitet und übermittelt durch NASDAQ OMX Corporate Solutions. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Source: Globenewswire * Chief Scientific Officer Prof. Dr. Dolores Schendel wird ne
Weser-Kurier: Kommentar von Stefan Lakebandüber die Zukunft der Arbeit ...
Eine Ur-Angst des Menschen ist es offenbar, in der Arbeitswelt nicht mehr gebraucht zu werden. Während der industriellen Revolution wurden die Dampfmaschinen als Gefahr für die einfachen Fabrikarbeiter gesehen; heute sind es Roboter, die irgendwann die Menschenjobs zerstören sollen. Natürlich
Westfalen-Blatt: zur US-Zinserhöhung ...
Mit der flugs für »historisch« erklärten Zinswende in den USA ist die Finanzkrise von 2008 »offiziell« beendet. Die Rettung der Banken hat die Staaten in dieser Zeit sehr viel Geld gekostet. Bezahlt wird die Rechnung aber bis heute vom Steuerzahler und von den Anlegern. Der Nullzins be




