Brandgefährlich: Feuerwerk nicht vom Balkon zünden
ID: 1302407
Da ein Fehlstart von Raketen und Krachern nie ausgeschlossen werden kann, muss beim Abbrennen ein Platz gewählt werden, von dem aus Feuerwerkskörper aller Voraussicht nach keinen Schaden anrichten können, urteilte das AG Berlin-Mitte (Az.: 25 C 177/01).
Der Verband rät, an Silvester und dem Neujahrstag brennbare Gegenstände von Balkon oder Terrasse zu entfernen. Auch Dachluken und -fenster sollten geschlossen bleiben. Beim Feuerwerk in Wohngebieten sollte die Flugrichtung so gewählt werden, dass die Raketen keine benachbarten Häuser treffen.
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 896
***
Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Im VdW Bayern sind 456 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen - darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 89 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen.
ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH
Dr. Michael Bürker
Hofer Straße 1
81737 München
info(at)commendo.de
(089) 67 91 72-0
http://www.commendo.de
Datum: 21.12.2015 - 10:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1302407
Anzahl Zeichen: 1125
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Tobias Straubinger
Stadt:
München
Telefon: (089) 29 00 20-305
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 675 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Brandgefährlich: Feuerwerk nicht vom Balkon zünden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
München (16.10.2018) - Der Wohnungsbau war ein Schlüsselthema im bayerischen Wahlkampf. Die Dringlichkeit, schnell für eine Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte zu sorgen, wurde parteiübergreifend erkannt. "Nach den vielen guten Worten müssen jetzt auch Taten folgen", sagt VdW
Bezahlbares Bauland ist Mangelware ...
München (04.09.2018) - Alarmierende Zahlen zur Verfügbarkeit von bezahlbarem Bauland liefert der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern). Nur sechs Prozent der Mitgliedsunternehmen halten Bauland für ausreichend verfügbar. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Verbandes. Je 47 Prozent
Wohnungsmarkt: Lange Genehmigungsverfahren bremsen Neubau ...
München (02.08.2018) - Bezahlbare Wohnungen sind in den Ballungszentren ein knappes Gut. Entsprechend ehrgeizig sind die Bauprogramme von Bund und Freistaat. Doch der Wohnungsbau kommt nur schleppend voran. Die langen Genehmigungsverfahren sind die größte Baubremse, meldet der VdW Bayern (Verband
Weitere Mitteilungen von Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)
Sicherheitsdienst im Flüchtlingsheim: Gemeinsamkeit in Optik und Sprache wirkt deeskalierend ...
Deeskalierend: Gemeinsamkeit in Optik und Sprache Solche enormen Menschenmassen erfordern jedoch besondere Sicherheitsvorkehrungen für alle Beteiligten. In Flüchtlingsheimen treffen oft verschiedene Kulturen, Religionen und Gewohnheiten und Sitten aufeinander. Durch die aktuellen Umstände sind
König & Cie. Renditefonds 63: MS Stadt Köln insolvent ...
http://www.grprainer.com/rechtsberatung/kapitalmarktrecht/faelle/koenig-cie-schiffsfonds.html Unter dem Aktenzeichen 67c IN 458/15 hat das Amtsgericht Hamburg Ende November das vorläufige Insolvenzverfahren über die Schiffsgesellschaft des Vollcontainerschiffs MS Stadt Köln eröffnet. GRP
Kostenlose Trennung- und Scheidungshotline über Weihnachten und Neujahr ...
Das unabhängige Scheidungsportal Scheidung.de bietet über die Weihnachtsfeiertage 2015 und den Jahresübergang eine kostenlose Trennungs- und Scheidungshotline an Scheidung.de ist Deutschlands größtes und unabhängiges Scheidungsportal, das erstmalig in Deutschland eine kostenlose Beratungsho
Thüringische Landeszeitung: Der King of Kotelett / Kommentar von Bodo Baake zum TV-Abschied von Entertainer Stefan Raab ...
Er konnte einfach alles. Sogar Abschied. Erst drängelte er sich mit Frechheit und Gitarre ins Fernsehen, dann wurde er zu "TV Total" in Person und überzog die Fernsehlandschaft mit gnadenloser Häme. Aus einem Nachbarschaftsstreit um einen Maschendrahtzaun machte er einen Gassenhauer




