Rheinische Post: Mannesmann-Hochhaus behält seinen Namen
ID: 1303171
die geplante Umbenennung der früheren Mannesmann-Zentrale in
Düsseldorf in Richard-von-Weizsäcker-Haus abgesagt. "Die Kritik von
Teilen der Düsseldorfer Bürgerschaft an der Idee einer Benennung des
Wirtschaftsministeriums in Richard-von-Weizsäcker-Haus habe ich zur
Kenntnis genommen und mich entschlossen, von der Idee Abstand zu
nehmen", sagte Duin der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post
(Mittwochausgabe). Die Witwe des verstorbenen Alt-Bundespräsidenten,
Marianne von Weizwäcker, habe er bereits informiert. Im Vorfeld hatte
es in Düsseldorf heftige Proteste aus Politik, Wirtschaft und von den
Gewerkschaften an den Plänen zur Umbenennung des
Mannesmann-Hochhauses gegeben. Auch Politiker von SPD, CDU und FDP
hatten sich dagegen ausgesprochen. Das Gebäude erinnere an die
industrielle Geschichte Düsseldorfs und Nordrhein-Westfalens, hieß es
übereinstimmend.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.12.2015 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1303171
Anzahl Zeichen: 1150
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 537 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Mannesmann-Hochhaus behält seinen Namen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: DIHK stellt Finanzierung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall infrage ...
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Finanzierung der Lohnfortzahlung für Arbeitnehmer im Krankheitsfall durch die Arbeitgeber infrage gestellt. "Wenn die Politik die paritätische Finanzierung wieder einführen und den Arbeitgeberbeitrag erhöhen will, müssten wir
Rheinische Post: DIHK-Chef Schweitzerübt scharfe Kritik an Schäuble ...
Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) scharf kritisiert. "Mich ärgert es, dass ein CDU-Politiker wie Wolfgang Schäuble letztlich die Axt an die Wurzel unserer mittelständischen Wirtschaft
Rheinische Post: Oettinger fordert lückenlose Registrierung von Flüchtlingen ...
Die massenhafte Einreise von Flüchtlingen ohne Registrierung muss wegen der erhöhten Terrorgefahr nach den Worten von EU-Kommissar Günther Oettinger so schnell wie möglich abgestellt werden. "Wir müssen so schnell wie möglich dafür sorgen, dass die Registrierung mit Fingerabdrücken
Mitteldeutsche Zeitung: Islamismus/gestohlene Pässe Integrationsbeauftragte Özoguz: Wir müssen zwischen Flüchtlingen und Kriminellen unterscheiden ...
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat angesichts der Diskussion um gestohlene oder gefälschte syrische Pässe davor gewarnt, Flüchtlinge und Terroristen in einen Topf zu werfen. "Es ist ganz wichtig, dass wir unterscheiden zwischen Flüchtlingen und Krim




