Rheinische Post: Bund erhöht Förderungsmittel für Bundesfernstraßen in NRW um 26 Prozent
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Milliarden Euro in die Bundesfernstraßen in Nordrhein-Westfalen
investieren. Das entspricht einer Steigerung um 26 Prozent im
Vergleich zum Vorjahr, wie das Ministerium der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) mitteilte.
Insgesamt steige die Investitionslinie im Bundesministerium im Jahr
2016 auf 13 Milliarden Euro. Davon würden 7,4 Milliarden Euro in Bau,
Erhaltung und Betrieb der Bundesfernstraßen fließen. "Wir fahren die
Infrastrukturinvestitionen auf ein Rekordniveau hoch: plus circa 40
Prozent bis 2018", sagte Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
(CSU) der "Rheinischen Post". Nordrhein-Westfalen profitiere davon
erheblich, mit der Rekordzuweisung von 1,1 Milliarden Euro für die
Bundesfernstraßen im nächsten Jahr für den Bau und Erhalt der
Bundesstraßen. Alleine 477 Millionen Euro gibt es für die Erhaltung
der bestehenden Infrastruktur in NRW, das entspricht einer Steigerung
von 16 Prozent. "Das Straßennetz ist ein Rückgrat der Mobilität und
garantiert den Personen und Güterverkehr, deshalb investieren wir in
unsere Straßen so viel wie noch nie zuvor", so Dobrindt.
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Datum: 04.01.2016 - 14:38 Uhr
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