Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Flüchtlingen
ID: 1307017
Flüchtlingsthema:
Die Flüchtlinge, die Terroristen, die taumelnde EU, ein erkennbar
nicht ewig andauernder Wirtschaftsboom - dDa bedarf es einer
zuverlässigen Institution, die die grundlegenden Bedürfnisse einer
Gesellschaft und ihrer Bürger durchsetzt: Sicherheit und Ordnung,
Recht und Gerechtigkeit. Eben ein starker Staat. Es geht erst einmal
nicht um noch mehr und noch schärfere Gesetze. Es geht erst einmal
darum, dass der Staat wieder in die Lage versetzt wird, die
bestehenden Regeln durchzusetzen. Nicht das System Putin, Erdogan,
Orbán ist das Vorbild, gerade das nicht, sondern sein Gegenentwurf:
ein moderner, gut aufgestellter Staat, der seinen Aufgaben nachkommt
und seine Regeln durchsetzt, der mit einer selbstbewussten
Bürgergesellschaft kooperiert und sich mit ihr ergänzt.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.01.2016 - 17:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1307017
Anzahl Zeichen: 1065
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 318 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Flüchtlingen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Fünf Jahre nach der Flut zeigt der Wiederaufbau des Ahrtals, wie teuer die Klimakatastrophe uns zu stehen kommt. Mit den Milliarden für den Neubau von Straßen, Brücken, Schienen und Gebäuden ist es längst nicht getan. Nötig sind weitere Milliarden für die Vorsorge. Es wäre richtig, wenigste
Frankfurter Rundschau zur ausgesetzten Diätenerhöhung ...
Fakt ist, dass die Bundestagsabgeordneten nicht schlecht verdienen. Aber, und hier kommt eine unpopuläre Meinung: Die deutschen Bundestagsabgeordneten sind nicht überbezahlt. Man sieht das an der Zusammensetzung des Bundestags. Es gibt so gut wie keine Abgeordneten, die zuvor Führungspositionen i
Frankfurter Rundschau zur Reform des Sexualstrafrechts ...
Deutschland folgt mit einer Reform des Sexualstrafrechts einem Weg, den das EU-Parlament im April vorgezeichnet hat, und den in der Europäischen Union 15 Mitgliedsstaaten bereits gegangen sind. Sie haben das Konsensprinzip in ihrem nationalen Recht verankert. Dieses Umdenken ist auch im EU-Parlamen
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Der Tagesspiegel: Müller kritisiert Gabriel: Nicht weniger, sondern mehr Entwicklungshilfe ...
Berlin - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat den Vorschlag von Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) kritisiert, Entwicklungshilfe als Sanktionsmittel in der Flüchtlingskrise einzusetzen. Gabriel hatte am Wochenende gedroht, Staaten, die abgelehnte Asylbewerber nicht zurücknehmen woll
Der Tagesspiegel: Neue Gebührenordnung: Ärztepräsident kritisiert Widerstand der SPD ...
Berlin - Ärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery hat die Bundestagsfraktion der SPD wegen ihres Widerstandes gegen die Novellierung der Gebührenordnung für Privatversicherte kritisiert. "Wir werten das als Eröffnung des Bundestagswahlkampfes und geben der SPD den Rat, lieber eine kluge Po
neues deutschland: Hilfsorganisation: Flüchtlinge auf dem Balkan sind nicht auf den Winter vorbereitet ...
Die Situation von Flüchtlingen entlang der Balkanroute hat sich im Winter verschlimmert. Das erklärte Nenad Popovic, Mitbegründer der serbischen Hilfsorganisation "Refugee Aid Serbia", in einem Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Die
Neuerscheinung: "Richthofen braucht Nachfolger!" von Breuer/Waiss ...
Der amerikanische Historiker George F. Kennan nannte den 1. Weltkrieg die ,,Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts, weil er weitere Katastrophen nach sich zog. Wer schon einmal auf den Schlachtfeldern von Verdun gewesen ist, der hat die Spuren der Urgewalt gesehen, mit der der erste moderne, weil




