Rheinische Post: Kassenärzte rechnen mit pünktlichem Start der Terminservicestellen zum 25. Januar

Rheinische Post: Kassenärzte rechnen mit pünktlichem Start der Terminservicestellen zum 25. Januar

ID: 1307645
(ots) - Die Kassenärzte sehen sich für den bundesweiten
Start der Servicestellen zur Vermittlung von Facharztterminen am 25.
Januar gut gerüstet. "Ich gehe davon aus, dass sie pünktlich starten
werden", sagte der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung,
Andreas Gassen, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe). Gassen dämpfte zugleich übermäßige Erwartungen der
Patienten an den gesetzlich vorgeschriebenen Terminservice der Ärzte:
"Über die Terminservicestelle erfolgt keine Vermittlung eines
Wunschtermins bei einem bestimmten Arzt." Vermittelt werde der Termin
bei einem Arzt, der in dem jeweiligen Zeitraum freie Termine habe.

KONTEXT:

Die Regierung zwingt die Ärzte per Gesetz dazu, Patienten mit
einer dringenden Überweisung innerhalb einer Woche einen
Facharzttermin zu vermitteln, auf den sie dann nicht länger als vier
Wochen warten müssen. Zunächst hatten sich die Ärzte heftig gegen die
Regelung gesträubt. Nun werden die regionalen Kassenärztlichen
Vereinigungn über Call-Center und Online-Plattformen die Termine
vermitteln. Die vermittelte Praxis muss in zumutbarer Entfernung
liegen. Als zumutbar gilt für die sogenannte fachärztliche
Grundversorgung wie Augenärzte, Orthopäden oder Neurologen eine
maximale Fahrzeit von 30 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Für hochspezialisierte Ärzte wie etwa Radiologen oder Kardiologen
darf es höchstens eine Stunde Fahrtzeit sein. Der Druck auf die
Ärzte, freie Facharzttermine für die Patienten zu finden, ist hoch.
Denn sollte bei "dringender Überweisung" keine Vermittlung zu einem
niedergelassen Mediziner innerhalb der gesetzlichen Fristen gelingen,
muss die KV einen Termin für eine Krankenhaus-Ambulanz vereinbaren.
Die Kosten für die Untersuchungen und Behandlungen allerdings werden
vom Budget der Praxis-Ärzte abgezogen, so sieht es das Gesetz vor.





Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Tauber verlangt täglich tausend Abschiebungen von Bundesländern Thüringische Landeszeitung: Mitten ins Herz / Kommentar von Maximilian Wolf zum Terroranschlag von Istanbul
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.01.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1307645
Anzahl Zeichen: 2196

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 290 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kassenärzte rechnen mit pünktlichem Start der Terminservicestellen zum 25. Januar"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Tauber verlangt täglich tausend Abschiebungen von Bundesländern ...
CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat sich für eine massive Ausweitungen der Abschiebungen angesichts von inzwischen täglich über 2000 Asylentscheidungen ausgesprochen. "Wenn nach den Erfahrungswerten im Schnitt jeder zweite Antrag negativ beschieden wird, dann stehen die Länder in der P

Rheinische Post: Tauber sieht jede Burka als Zeichen gescheiterter Integration ...
CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat den Vollschleier muslimischer Frauen als Ergebnis eines in Deutschland unerwünschten Männerbildes abgelehnt. "Jede Burka ist ein Zeichen für eine gescheiterte Integration", sagte Tauber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"

Kölner Stadt-Anzeiger: Ex-Verfassungsrichter wirft Merkel Kompetenzüberschreitung und möglichen Verfassungsbruch in der Flüchtlingspolitik vor / Michael Bertrams: Alleingang der Grenzöffnung war ...
Köln. Der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs für Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingspolitik Kompetenzüberschreitung und möglichen Verfassungsbruch vorgeworfen. "Im Alleingang hat sie Hunderttausende Flüchtlinge

Westfalenpost: Martin Korte zur Fusion Tengelmann/Edeka: Gabriels gute Gründe ...
Tengelmann-Chef Haub hat kein Interesse mehr an seinen Supermärkten, das hat er oft genug wiederholt. Nur eine Fusion mit Edeka könne Arbeitsplätze retten, argumentiert er. Bei Sigmar Gabriel ist er damit auf offene Ohren gestoßen - jedenfalls zum Teil. Der Wirtschaftsminister hat gute Gründe


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z