Badische Zeitung: Der Tourismus und der Terror: Verreisen - jetzt erst recht - Leitartikel von Annemarie Rösch
ID: 1308150
eine Kampfansage an sämtliche Staaten ist - ob muslimische oder
nicht-muslimische. Er will auch die Menschen voneinander entfernen,
sie gegeneinander aufstacheln. Angesichts islamistischen Terrors
misstrauen heute schon viele in Europa Muslimen, ohne sich bewusst
zu machen, dass unter ihnen die meisten Opfer sind. Wer sich das vor
Augen führt, kann nur sagen: Jetzt reise ich erst recht. Doch
vielleicht müssen wir unsere Gewohnheiten ändern - zumindest
zeitweise - und große Hotels meiden, weniger klassische
Tourismusziele besuchen, uns mehr unters Volk mischen. Diese Art
zu reisen ist mühseliger, als sich von Reiseleitern führen zu
lassen. Sie birgt aber die Chance, das Leben besser
kennenzulernen. Und damit auch die Menschen. http://mehr.bz/bof7438
Pressekontakt:
Badische Zeitung
Anselm Bußhoff
Telefon: 07 61 - 4 96-0
kontakt.forum@badische-zeitung.de
http://www.badische-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.01.2016 - 19:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1308150
Anzahl Zeichen: 1115
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Freiburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 569 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Badische Zeitung: Der Tourismus und der Terror: Verreisen - jetzt erst recht - Leitartikel von Annemarie Rösch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Badische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
"Ein Datendiebstahl solchen Ausmaßes lässt auf Versäumnisse auf allen Seiten schließen. Nicht nur das betroffene Unternehmen muss nun schnellstmöglich für Transparenz und lückenlose Aufklärung sorgen. Auch die Unikliniken stehen in der Pflicht. Sie müssen darlegen, ob die Sicherheitsst
Eine "EU-Mitgliedschaft light" wäre Grund zur Hoffnung für die Ukraine / Kommentar von Kristina Dunz ...
"Er (Selenskyj ) drängt auf einen Abschluss der Verhandlungen, deren Start erst 2024 beschlossen wurde, bis 2028. Das ist nicht zu schaffen. Für den bitteren Fall, dass die Ukraine für einen Friedensschluss mit dem Aggressor Russland Gebiete abtreten muss, will Selenskyj seiner Bevölkerung
Straße von Hormus: Es ist auch unser Problem / Kommentar von Kristina Dunz ...
"Es ist richtig, dass Bundeskanzler Friedrich Merz nun ein Angebot zur Minensuche und -räumung durch die Bundeswehr macht. Die Marine hat damit Erfahrung - in Nord- und Ostsee liegen Millionen Tonnen Munitionslasten aus dem Zweiten Weltkrieg. In den Tiefen der Meere wird der Bundeswehr hohe Pr
Weitere Mitteilungen von Badische Zeitung
Südwest Presse: LEITARTIKEL · ZIVILGESELLSCHAFT ...
Bankrotterklärung Feuer frei. Will man einteilen in eine Zeit vor und nach den Silvester-Exzessen, so fällt auf: Der harte Ton ist noch härter geworden. Ressentiments, derer man sich bisher schämte, werden unverhohlen gezeigt. Dass die zivilisatorische Kruste, die in guten Zeiten Neid, H
Mitteldeutsche Zeitung: zu Terror und Türkei ...
Wenn wir auch so gut wie nichts wissen über die Hintergründe des Anschlags, so wissen wir doch genau, dass der 2001 erklärte "Krieg gegen den Terror" den Terror nicht besiegt hat. Kein Land dieser Erde - auch die USA nicht - ist in den vergangenen Jahrzehnten sicherer geworden. Es
Mitteldeutsche Zeitung: zu Polen und EU ...
Es liegt nicht an Obama, er will die Häftlinge schon seit Jahren auf das US-Festland überführen. Es liegt daran, dass sich der US-Kongress bislang beharrlich weigert, die Pläne zu billigen. Kaum ein Republikaner und nur wenige Demokraten trauen sich zu sagen, dass die Gefahr von TerroranschlÃ
Mitteldeutsche Zeitung: zu USA und Obama-Rede ...
Es liegt nicht an Obama, er will die Guantanamo-Häftlinge schon seit Jahren auf das US-Festland überführen. Es liegt daran, dass sich der US-Kongress bislang beharrlich weigert, die Pläne zu billigen. Kaum ein Republikaner und nur wenige Demokraten trauen sich zu sagen, dass die Gefahr von




