BERLINER MORGENPOST: Eine Regierung, drei Positionen / Leitartikel von Jörg Quoos zur Flüchtlingspolitik
ID: 1309208
längst Mangelware. Die Besonnenen haben sich längst frustriert aus
der Diskussion zurückgezogen. Die Rechten steuern auf zweistellige
Wahlergebnisse bei den nächsten Landtagswahlen zu. Und - jetzt wird's
richtig gefährlich - immer mehr Deutsche wollen sich Waffen zur
Selbstverteidigung beschaffen. Weder der Bevölkerung noch den
Flüchtlingen, die es zu uns geschafft haben, ist zu wünschen, dass
die Stimmung weiter kippt. Um den sozialen Frieden in Deutschland zu
erhalten, muss daher die Debatte um die Flüchtlinge endlich
ernsthafter geführt werden. Dabei darf sich die Regierung auch nicht
länger vor der unbequeme Frage drücken: Wie viele Flüchtlinge wollen
wir in Deutschland haben? Das wird eine harte Debatte. Aber wer sie
nicht führt, gibt den politischen Gestaltungswillen mutlos auf.
Der vollständige Leitartikel unter: morgenpost.de/206929459
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.01.2016 - 21:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1309208
Anzahl Zeichen: 1151
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 367 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Eine Regierung, drei Positionen / Leitartikel von Jörg Quoos zur Flüchtlingspolitik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Rheinische Post: Kommentar / Ja, mit Gottes Hilfe = Von Stefan Weigel ...
Die Evangelische Kirche im Rheinland hat mit einer sehr deutlichen Mehrheit eine revolutionäre Reform beschlossen. Homosexuelle Paare werden ab sofort behandelt wie heterosexuelle: Sie sind nicht mehr auf die Notlösung einer "gottesdienstlichen Begleitung" angewiesen, sondern haben den
Rheinische Post: Kommentar / Ausschuss-Inflation = Von Thomas Reisener ...
Der parlamentarische Untersuchungsausschuss (PUA) zur Aufklärung der Kölner Chaos-Nacht ist nun schon der vierte Ausschuss, den das NRW-Parlament sich in der aktuellen Legislatur leistet. Die anderen drei beschäftigen sich mit den landeseigenen Geldvernichtern Bau- und Liegenschaftsbetrieb (B
Rheinische Post: Kommentar / Druck auf Merkel immer größer = Von Gregor Mayntz ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel steckt in einer bizarren Situation. Sie weiß genau, dass es mit dem Flüchtlingszustrom so nicht weiter gehen kann. Und sie weiß andererseits, dass sich Deutschland mit dauerhafter Grenzschließung selbst ein Bein stellen würde. Die deutsche Wirtschaft hängt dar
BERLINER MORGENPOST: Anstoß für den Sport / Kommentar von Andreas Abel zur Berliner Sportpolitik ...
Die Senatssportverwaltung hat ein Strategiepapier vorgestellt, das die Neuausrichtung der Berliner Sportpolitik nach dem Scheitern von Olympia einläuten soll. Immerhin soll bei Großveranstaltungen künftig auf die Stadtrendite geachtet und nicht immer darauf geschielt werden, die Olympia-Taugl




