Rheinische Post:Ökonom Haucap: Lieber Telekom-Aktien verkaufen als Spritsteuer einführen
ID: 1309368
Monopolkommission, Justus Haucap, hat den Vorstoß von
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kritisiert, mit einer
zusätzlichen Benzinsteuer die Kosten der Flüchtlingskrise zu
finanzieren. "In Zeiten, in denen der Staat im Geld schwimmt, sollten
nicht neue Steuern eingeführt werden", sagte Haucap der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Der Reflex nervt,
bei jeder Gelegenheit immer gleich den Bürgern noch tiefer in die
Taschen zu greifen." Stattdessen könnten andere staatliche
Aktivitäten auf den Prüfstand gestellt werden. "Zudem könnte der
Staat seine Beteiligungen an zahlreichen Unternehmen, wie etwa der
Telekom, weiter zurückführen", schlug Haucap vor. Die Bundesrepublik
hielt 2015 noch 14,3 Prozent der Telekom-Aktien.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.01.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1309368
Anzahl Zeichen: 1032
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 359 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post:Ökonom Haucap: Lieber Telekom-Aktien verkaufen als Spritsteuer einführen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Städte fordern mehr Hilfe für Neubau und sozialen Wohnungsbau ...
Der Städte- und Gemeindebund fordert den Bund angesichts der Flüchtlingskrise auf, die steuerlichen Anreize für den Wohnungsbau zu erhöhen. "Der Vorschlag der Bundesregierung, den privaten Neubau durch Sonderabschreibungen zu begünstigen, zielt in die richtige Richtung", sagte Gerd
Rheinische Post: Maas begrüßt nach Düsseldorfer Razzia härteres Vorgehen gegen kriminelle Banden ...
Der Großeinsatz der Polizei gegen nordafrikanische Tätergruppen in Düsseldorf ist bei Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) auf Zustimmung gestoßen. "Ich halte es für richtig, sich verstärkt darum zu bemühen, bandenartigen Zusammenschlüssen das Handwerk zu legen", sagte Maas de
Badische Zeitung: Ende der Iran-Sanktionen / Vertrauen aufbauen Kommentar von Michael Wrase ...
Als vollwertiges Mitglied der internationalen Staatengemeinschaft wird von der Regierung in Teheran jetzt erwartet, dass sie konstruktiv an der Lösung der vielen Konflikte im Nahen Osten mitarbeitet. Nach Jahren der Isolation dürfen von Iran keine Wunderdinge erwartet werden. Der Atom-Deal is
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Angela Merkels Flüchtlingspolitik ...
Im Auge des Orkans ist es am ruhigsten. Und noch herrscht Ruhe im Kanzleramt. Ist es die Ruhe vor einer Entscheidung hin zur Kehrtwende? Oder ist es die Ruhe einer Regierungschefin, die ihren Kurs partout nicht ändern kann oder nicht ändern will? Dabei ist die deutsche Flüchtlingspolitik gesc




