Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Investitionen in Straßensanierung Mangelverwaltung Matth

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Investitionen in Straßensanierung
Mangelverwaltung
Matthias Bungeroth

ID: 1311027
(ots) - Michael Groschek, Verkehrsminister des Landes
Nordrhein-Westfalen, hat Wort gehalten. Trotz finanzpolitisch wieder
schwieriger Zeiten hat er den vom Landtag festgelegten Rahmen von 115
Millionen Euro für Sanierungsprojekte im Straßennetz des Landes in
ein Erhaltungsprogramm umgesetzt. Dass die Opposition mit diesem
Rahmen nicht zufrieden ist, ist angesichts des Zustands des
Verkehrsträgers Straße in der Fläche nicht verwunderlich. Und diese
Position hat durchaus nicht nur rhetorisches Gewicht in
Parlamentsdebatten. Immerhin hält selbst der landeseigene Betrieb
Straßen NRW erheblich mehr Mittel für den Straßenerhalt für
notwendig. Entsprechende Zahlen existieren seit etwa vier Jahren und
schwanken zwischen 150 und 160 Millionen Euro jährlich. Deshalb ist
das, was das Haus Groschek im laufenden Jahr realisieren will, nicht
mehr und nicht weniger als Mangelverwaltung. Bildlich gesprochen: Was
den Erhalt des Straßennetzes in NRW angeht, wird das Glas einfach
nicht voller. Vor diesem Hintergrund ist verständlich, dass gerade
die Politiker aus Ostwestfalen-Lippe mit Argusaugen darauf schauen,
ob auch genügend Investitionsmaßnahmen im Regierungsbezirk Detmold
realisiert werden. Denn die ländlichen Bereiche unserer Region sind
auf ein intaktes Straßennetz besonders angewiesen. Das wissen auch
und vor allem die mittelständischen Unternehmer. Die Prognose: Der
Verteilungskampf in diesem Feld wird härter. Für diesen gilt es sich
zu wappnen.



Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Merkel bei der CSU
Der Druck nimmt zu
Carsten Heil Mitteldeutsche Zeitung: Innenpolitik/Sachsen-Anhalt

Bizarrer Streit: Fußballverein drohen 250 000 Euro Strafe, wenn Bälle auf Privatgrund landen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.01.2016 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1311027
Anzahl Zeichen: 1768

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bielefeld



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 393 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Investitionen in Straßensanierung
Mangelverwaltung
Matthias Bungeroth
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

10.000 Lehrkräfte für NRW versprochen: Landesregierung kann keine Zahlen zu Einstellungen liefern ...
Unterrichtsausfall und Lehrermangel sind die größten Probleme an den Schulen in NRW. In ihrem Koalitionsvertrag hatte die schwarz-grüne Landesregierung 2022 deshalb angekündigt, 10.000 zusätzliche Lehrkräfte in das System Schule zu bringen. Wie die Neue Westfälische nun berichtet, ist es dem

"Ali raus": Wüst verurteilt Schmierereien an Kreishaus in Minden ...
Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) solidarisiert sich nach einem nächtlichen Vorfall mit dem Landrat des Kreises Minden-Lübbecke, Ali Dogan (SPD). Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag den Eingang des Kreishauses Minden-Lübbecke mit "Ali raus"-Statements beschmiert. Die Polizei e

Miele-Chef Zinkann unterstützt Westfälischen Friedenspreis für die Nato - "Europa muss gemeinsam verteidigungsfähig sein" ...
Der Miele-Unternehmer Reinhard Zinkann fordert angesichts der veränderten Rolle der USA ein verteidigungspolitisch stärkeres Europa. "Die ,Pax Americana' ist Geschichte. Und wir Europäer müssen unseren Beitrag leisten", sagte Zinkann im Interview mit der in Bielefeld erscheinenden


Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)


Mitteldeutsche Zeitung: Innenpolitik/Sachsen-Anhalt Bizarrer Streit: Fußballverein drohen 250 000 Euro Strafe, wenn Bälle auf Privatgrund landen ...
Das Oberlandesgericht Naumburg hat Dessauer Fußballer angewiesen, sicherzustellen, dass Fußbälle nicht auf ein benachbartes Privatgrundstück fliegen. Passiert das doch, drohen den Vereinsverantwortlichen 250 000 Euro Strafe oder eine Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten. Das berichtet die i

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Merkel bei der CSU Der Druck nimmt zu Carsten Heil ...
So laut die eigenen Parteifreunde auch zetern, an Angela Merkel kommen sie in diesen Wochen nicht vorbei. Deshalb kann die Kanzlerin auch stoisch an ihrer Flüchtlingspolitik festhalten. In Kreuth, so ist zu hören, brummeln die CSU-Landes- und -Kommunalpolitiker zwar vernehmlich über die Dauer

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zuÖsterreichs Flüchtlingspolitik ...
Man muss verstehen, dass ein relativ kleines Land wie Österreich den Druck auf die EU erhöhen will. Richtig ist auch, dass "die Systeme" überfordert sind. So der Vizebundeskanzler Reinhold Mitterlehner. So, schon viel länger und lauter, der bayrische Ministerpräsident Horst Seehof

Mitteldeutsche Zeitung: zu Obergrenzen für Flüchtlinge ...
Mit den beschlossenen Schikanen und Mittelkürzungen für Asylbewerber schließlich wird Österreich sich höchstens ein massives Integrationsproblem einfangen. Es hilft nichts: Wer die Zahl spürbar verringern will, muss Bürgerkriegsflüchtlinge an der Grenze abweisen. Auf die Frage, wie das mi


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z