Gefährlicher Wintersport – vor der Abfahrt Versicherung überprüfen

Gefährlicher Wintersport – vor der Abfahrt Versicherung überprüfen

ID: 1312902

Verbraucherorganisation bietet kostenlose Hilfe an



(firmenpresse) - 26.01.2016. Viele tausende verunglücken beim Wintersport mehr oder minder schwer, was das berühmte Beispiel von Michael Schumacher im vorletzten Jahr zeigte. Ganz aktuell verletzten sich zwei 30jährige Skifahrer am Feldberg sogar tödlich. Nach Unfällen drohen Schadenersatzklagen Dritter oder eigene Einkommensausfälle. Aber nicht jeder ist so vermögend, dass die damit verbundenen Kosten ohne Versicherung problemlos getragen werden können. Daher sollte vor der Ausübung des Wintersports nach Ansicht der Verbraucherorganisation GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) der Versicherungsschutz überprüft werden.

Zahlreiche Unfälle passieren jährlich auf der Piste beim Wintersport, die nicht selten einen Verunglückten finanziell stark belasten können. Hier hilft die richtige Versicherung, den finanziellen Schaden abzufedern. Die klassischen Verletzungen beim Wintersport sind Prellungen, Beinbrüche und Knieverletzungen. Es kommt jedoch nicht zuletzt durch die hohen Geschwindigkeiten auf den Pisten immer häufiger zu schweren Kopf- und Rückenverletzungen.

Die Folgen von Unfällen im Wintersport reichen von der Querschnittslähmung über dauerhafte Hirnschädigung, Erwerbsunfähigkeit oder im schlimmsten Fall zum Tod. „Die nötige Absicherung nach einem schweren Skiunfall bietet eine privaten Unfall-Versicherung“, empfiehlt Jürgen Buck, Vorstand der GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI). „Als Versicherungssumme sollten wenigstens eine Grundsumme von 100.000 Euro mit einer Progression von mindestens 350 Prozent und der Einschluss von Bergungskosten von mindestens 10.000 Euro gewählt werden“, so der Fachmann weiter. Bei Tod bietet den Hinterbliebenen eine ausreichend Risikolebens-Versicherung eine Absicherung.

Eine weitere wichtige Versicherung beim Wintersport ist die private Haftpflicht-Versicherung. Jeder, der für einen Schaden verantwortlich gemacht werden kann, ist in voller Höhe schadensersatzpflichtig, sagt das Bürgerliche Gesetzbuch. Ansprüche Dritter können den eigenen finanziellen Ruin bedeuten. „Daher sollte eine private Haftpflichtversicherung mit mindestens 10 Millionen Euro Versicherungssumme abgeschlossen werden“, führt Buck weiter aus.



Mehr Informationen zum Thema „Wintersport – welche Versicherungen sind sinnvoll“ stellt die Verbraucherorganisation GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, kostenlos zur Verfügung.
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Datum: 26.01.2016 - 10:49 Uhr
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