Rheinische Post: Im Behindertensport schrillen Alarmglocken wegen Zika-Virus
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angesichts der Bedrohung durch das Zika-Virus um die Gesundheit der
Athleten bei den Paralympics im September in Rio de Janeiro. Der
Präsident des Deutschen Behindertensportverbands sagte im Gespräch
mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe): "Wenn es eine Gefährdung für Schwangere ist,
dann ist das eine Herausforderung für unsere Athletinnen. Das ist
etwas, wo alle Alarmglocken schrillen. Wir haben ja nicht nur
Athletinnen, sondern auch Betreuerinnen. Daher ist es nach den
aktuellsten Informationen aus gesundheitlichen Sicherheitsgründen
nicht gänzlich auszuschließen, dass aus der geplanten deutschen
Delegation jemand die Reise nach Rio nicht antreten wird." Auch die
Wasserqualität auf der Ruderstrecke und im Segelrevier bereitet
Beucher Sorgen: "Die Alternative kann nur heißen, die Wettbewerbe in
einem anderen Ort durchzuführen oder, falls das nicht möglich ist,
mit einem Ganzkörperschutz auszutragen, im Neoprenanzug."
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Datum: 03.02.2016 - 12:09 Uhr
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