Dött: Steuerliche Förderung von Neubauten soll den Wohnungsmarkt entlasten
ID: 1316804
müssen verstärkt Bauland ausweisen
Das Kabinett hat am heutigen Mittwoch einen Gesetzentwurf zur
steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus beschlossen. Dazu erklärt
die baupolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen
Bundestag, Marie-Luise Dött:
"In Deutschland werden Hunderttausende neuer Wohnungen benötigt.
Daher will die Bundesregierung die erforderlichen zusätzlichen
Investitionen in den Wohnungsneubau steuerlich fördern. Das ist der
richtige Weg, um dem Wohnungsbau durch private Investitionen mehr
Schub zu verleihen.
Die steuerliche Förderung des Wohnungsbaus hat sich in der
Vergangenheit stets als wirksamer Investitionsanreiz bewährt. Die
Kommunen sind nun aufgefordert, ihrerseits die Ankurbelung der
Bautätigkeit in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt durch eine
verstärkte Ausweisung von Bauland zügig zu unterstützen. Neben der
geplanten steuerlichen Förderung hat die Bundesregierung ab 2016 die
jährlichen Mittel für den sozialen Wohnungsbau auf über eine
Milliarde Euro verdoppelt, obwohl die Länder dafür allein zuständig
sind.
Trotz dieser Mittelerhöhung wartet die Unionsfraktion immer noch
auf kraftvolle Wohnungsbauprogramme der Länder, die dem eigentlichen
Bedarf gerecht werden. Damit könnten die Länder belegen, wie sie
Bundesmittel in diesem Jahr verwenden und welche eigenen
Anstrengungen sie erbringen."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.02.2016 - 16:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1316804
Anzahl Zeichen: 1851
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Bau & Immobilien
Diese Pressemitteilung wurde bisher 366 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Dött: Steuerliche Förderung von Neubauten soll den Wohnungsmarkt entlasten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU - Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Breiter Ansatz der unabhängigen Expertenkommission wird begrüßt Heute hat die unabhängige Regierungskommission die Empfehlungen für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt veröffentlicht. Dazu erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfra
Zippelius: Deutschland muss finanzielle Mittel für die UN gezielter einsetzen ...
Die gescheiterte Bewerbung für einen Sitz im Sicherheitsrat gibt Anlass zur Debatte Die Bewerbung Deutschlands für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat ist gescheitert. Als Konsequenz hat Bundesaußenminister Johann Wadephul eine deutlichere Positionierung Deutschlands gegenüber den
Mack: Neustart für starke Kommunen ...
Starke Kommunen sind Voraussetzung für einen funktionierenden Staat Die Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik hat im Rahmen einer Klausurtagung und eines kommunalpolitischen Austauschs mit Ländervertretern über effektive Entlastung von Städten, Kreisen und Gemeinden beraten. Dazu erklärt der Vo
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Badheizkörper in Hotels geschickt erneuern ...
Der Hotelgast von heute ist durchaus anspruchsvoll und erwartet von einem Hotel die Erfüllung zahlreicher Kriterien. Das betrifft auch die ideale Temperierung des Badezimmers - eine äußerst individuelle Angelegenheit. Die Elektrovariante der Heizkörper ist im Verbrauch zwar etwas teurer als die
Vermögen aufbauen und Geld verdienen mit dem Kauf von Wohnimmobilien ...
Lohnt es sich noch Immobilien zu kaufen?, Ist es vielleicht schon zu spät? Sind die Preise überhöht? Viele Autoren beschäftigen sich mit dem Immobilienerwerb. Meist fehlt das Handwerkszeug zur Vermögenssicherung und Vermögensaufbau mit Immobilen. Es gibt ein Praxisbuch zur Vermögenssicherun
Wie Architekten und Verarbeiter googeln ... ...
Die Bedeutung von Google-Suchresultaten für das eigene Produkt ist kaum zu unterschätzen. Ein Marktforschungsergebnis unter verschiedenen Akteuren der Baubranche aus dem Jahr 2014 zeigt: Vor allem Verarbeiter sind kaum bereit, mehr als die ersten Treffer der Google-Suche in Augenschein zu nehmen.




