Rheinische Post: Kommentar /
Frühes Einschreiten gegen Terror-Gefahr
= Von Gregor Mayntz
ID: 1317414
damit Anschläge auf Berliner Touristenziele verhindert werden? Oder
lässt die Mitteilung der Polizei, dass "nichts gefunden wurde, was
gefährlich sein könnte" auf einen Gefährdungsgrad im
niedrigschwelligen Bereich schließen? Jedenfalls haben die Behörden
nach monatelanger Beobachtung lieber zugeschlagen, bevor zu
Attentaten entschlossene Extremisten beim Bombenbauen abtauchen.
Insofern sind die Razzien für den Augenblick nicht Grund zur
Besorgnis, sondern zur Beruhigung. Noch scheinen die Behörden nah
genug dran zu sein, um Schlimmeres zu verhindern. Aber Wachsamkeit
bleibt oberstes Gebot. Und es bleibt leider auch die Befürchtung, auf
Bluttaten gefasst sein zu müssen. Denn da ist auch der Verdacht, dass
der Islamische Staat mit der Erwartung oder gar dem Auftrag dahinter
steht, Angst und Schrecken wie in Paris auch in Berlin zu verbreiten.
Und da sind die Hinweise auf Kontakte zu anderen
IS-Terrorverdächtigen bis hinein ins belgische Netzwerk der
Paris-Attentäter. Wieder mal ist die abstrakte Formulierung,
Deutschland stehe im Fadenkreuz des islamistischen Terrors, konkreter
geworden.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.02.2016 - 19:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1317414
Anzahl Zeichen: 1406
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 256 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Frühes Einschreiten gegen Terror-Gefahr
= Von Gregor Mayntz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Neue Westfälische (Bielefeld): Polizeiexpertin: Staat ist für den Schutz der Frauen verantwortlich ...
Bielefeld (nw). Der Staat mit seinen Sicherheitsorganen ist verantwortlich dafür, dass Frauen vor sexuellen Übergriffen geschützt werden - nicht die Frauen selbst. Diese Auffassung vertritt Heike Lütgert.und spricht nach den Silvester-Vorfällen von einer "Ohnmacht", die Frauen sei
Mitteldeutsche Zeitung: zu Daimler ...
Daimler will unter anderem bei der Hybridtechnologie vorankommen. Doch dies ist ein Irrweg. Diese Autos tun nur so, als seien sie umweltfreundlich. Es handelt sich um Spritfresser. Daimler muss umsteuern. Wir brauchen reine Elektroautos. Vor allem geht es darum, Akkus zu entwickeln, die länger
Südwest Presse: LEITARTIKEL · DAIMLER ...
An der Spitze Von Thomas Veitinger Siege, aber triumphiere nicht", schrieb die Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach. Daimler-Chef Dieter Zetsche nimmt es sich zu Herzen. Fast 2,9 Millionen Fahrzeuge im vergangenen Jahr verkauft. Profitabel gewachsen. Audi überrundet, dicht am Er
Mitteldeutsche Zeitung: zu Umfragewerte Merkel ...
Nach ihrem "Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze" müsste Merkel öffentlich eine andere Botschaft aussenden: "Deutschland ist am Limit. Es lohnt sich nicht, die gefährliche Reise hierher zu unternehmen. Wir werden aber alles tun, um die Lage in den Flüchtlingslagern rund




