Stuttgarter Nachrichten: Konjunkturlage: Die deutsche Wirtschaft brummt
ID: 1320512
Großformat - einer Insel der Glückseligkeit, auf der alles läuft,
und läuft, und läuft. Aber ist das tatsächlich so? Es gibt
Zweifel. Als die deutschen Wirtschaftsinstitute ihr Herbstgutachten
vorlegten, machten sie deutlich, dass die beiden tragenden Säulen
der Wirtschaft - der Export und der Konsum - grundsätzlich intakt
sind. Doch Deutschlands Wirtschaftsaufschwung wird zusehends nur
noch vom Binnenkonsum getragen. Dank niedriger Ölpreise, niedriger
Zinsen sind die Deutschen in Kauflaune. Der Welthandel als wohl
zuverlässigstes Schmiermittel des deutschen Wirtschaftsmotors
stagniert. In Wirklichkeit sind es Sondereinflüsse - vom
Billig-Euro bis zum Billigöl -, die Deutschland stützen - und
nicht so sehr die Robustheit des Landes und seiner Unternehmen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.02.2016 - 22:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1320512
Anzahl Zeichen: 1090
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Gewerkschaften
Diese Pressemitteilung wurde bisher 795 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Konjunkturlage: Die deutsche Wirtschaft brummt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die fatale Wahl in Sachsen-Anhalt wird der Republik so oder so Kalamitäten bescheren. Falls die AfD künftig in Magdeburg regieren sollte, wäre ihr Triumph Schrecken und Schande für alle, die das Grundgesetz ehren - eine Zäsur der Demokratie in Deutschland, aber auch für die Partei selbst. Ihre
Stimmung obsiegt über Fakten / RTL holt die Stimmung aus dem Netz ins Fernsehen, Bürger kritisieren dort den Kanzler nicht nur, sie machen ihn verächtlich. Geringschätzung scheint im Trend zu lieg ...
Friedrich Merz ist kein Kommunikationsgenie. Der stets leicht nölige Tonfall des Kanzlers, gepaart mit der "Papa-sagt-was-zu-tun-ist"-Attitüde und dem Beleidigte-Leberwurst-Blick sind nicht dazu angetan, das Herz des Gegenübers zu erwärmen. Sie sind aber kein Grund, den Kanzler mit Sch
Gefährliches Abwarten / Schon das Herumeiern in der Frage, ob man sich für ein AfD-Verbot einsetzen soll oder nicht, ist fatal. ...
Tatsächlich gibt es taktische - keine inhaltlichen - Gründe für eine gewisse Zurückhaltung (in der Frage eines möglichen AfD-Verbots). Wenn 40 Prozent der Befragten in ostdeutschen Bundesländern angeben, die AfD wählen zu wollen, dann kann eine vom Bundesverfassungsgericht verordnete Auflösu
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Tarifverhandlungen werden am 10. März fortgeführt ...
Als konstruktiv und sachlich hat der Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, die erste Runde der Verhandlungen über einen neuen Gehaltstarifvertrag (GTV) für Redakteure an Tageszeitungen heute in Frankfurt am Main bewertet. Allerdings würde
Badische Zeitung: Metallbranche vor der Tarifrunde / Geld sollte nicht alles sein Kommentar von Ronny Gert Bürckholdt ...
Zwar verdienen viele Betriebe prächtig, das aber auch, weil Billigöl, Billigeuro und Billigzinsen für eine Sonderkonjunktur sorgen. Sich jetzt mit zu hohen Löhnen ein Strukturproblem zu schaffen, wäre nicht nachhaltig. Ja, ein sattes Lohnplus ist verdient, aber man kann einen Teil davon pe
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Katia Meyer-Tien zu den Lufthansa-Tarifverhandlungen ...
Es war lange absehbar, dass der großangelegte Konzernumbau, der die Lufthansa fit für die Zukunft im Wettbewerb mit Billigairlines und finanzstarken arabischen Konkurrenten machen soll, Opfer fordert. Dass die Debatte um Löhne, Gehälter und vor allem Alterssicherung aber in 13 Pilotenstreiks u
Redaktionsnetzwerk Deutschland: Gesamtmetall-Chef: Nach Jahren der "Verteilungsparty" gibt es in Tarifrunde 2016 wenig zu verteilen ...
Die Beschäftigten in der Metallindustrie müssen sich, nach Ansicht der Arbeitgeber, auf eine neue Lohn-Bescheidenheit einrichten. Für die Tarifrunde 2016 kündigte Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) an: "Es wird keinen so optimistisch




