Ungarns Regierung verteidigt Grenzpolitik der Visegrad-Staaten
ID: 1320679
Visegrad-Staaten verteidigt, den Zuzug von Flüchtlingen über die
Balkan-Route zu bremsen.
Der ungarische Staatssekretär für EU-Fragen, Gergely Pröhle,
bekräftigte am Montag im rbb-Inforadio Überlegungen, die Grenze
Bulgariens und Mazedoniens zu Griechenland abzuriegeln. "Die Griechen
waren diejenigen, die überhaupt nicht versucht haben, die
Menschenmassen aufzuhalten oder die griechischen Grenzen zu
schützen", sagte Pröhle. Wenn es um europäische Solidarität in
Zusammenhang mit der Aufnahme von Flüchtlingen gehe, müsse man
zunächst mit Griechenland über diese Frage sprechen.
Pröhle bezeichnete außerdem Sanktionen gegen ost- und
mitteleuropäische Staaten, die gegen die geplante
Flüchtlingverteilung seien, als "Schwachsinn". Dann müssten
beispielsweise auch Frankreich EU-Mittel gestrichen werden, da es
eine ähnliche Position vertrete, betonte der Staatssekretär.
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin- Brandenburg
inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.02.2016 - 07:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1320679
Anzahl Zeichen: 1236
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 267 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ungarns Regierung verteidigt Grenzpolitik der Visegrad-Staaten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Thüringische Landeszeitung: Russlands Einfluss - Syrienpolitik verdrängt Ukraine-Frage / Leitartikel von Matthias Benkenstein zur Münchner Sicherheitskonferenz ...
Flüchtlingskrise, Terror, Libyen-Krise: Auf der Tagesordnung der Sicherheitskonferenz standen etliche Themen. Doch hängengeblieben ist vor allem die Debatte um einen neuen "Kalten Krieg" und die Frage nach den Beziehungen zu Russland. Damit hat die Münchner Konferenz die Welt vorers
Rheinische Post: Jürgen Trittin: Diesel-Förderung streichen, Elektroauto-Förderung starten ...
Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin fordert ein Ende des Steuerprivilegs für Diesel und stattdessen eine Kaufprämie für Elektroautos: "Per Doppelschlag ließe sich viel fürs Klima tun: Wir sollten die Privilegierung des Diesel bei der Mineralölsteuer streichen. Dann bekämen wir die M
Rheinische Post: Grünen-Politiker Trittin: "Nato-Truppen haben im Baltikum und in Osteuropa nichts verloren" ...
Der Grünen-Außenexperte Jürgen Trittin warnt vor einer Verschärfung der Spannungen mit Russland durch die Entsendung weiterer Truppen in die baltischen Staaten und nach Osteuropa. "Mehr Nato-Truppen haben in diesen Ländern nichts verloren", sagte der Grünen-Politiker der in Düss
Rheinische Post: Trittin: Es wird keine Atomstiftung geben, und Konzerne müssen Rückstellungen cash zahlen ...
Der Chef der Atom-Kommission, Jürgen Trittin, bestätigt erstmals, dass es zur Finanzierung des Atomausstiegs keine Stiftung geben wird. "Bei der Stiftungsidee der Unternehmen würden sie komplett aus der Haftung für mögliche Kostensteigerungen entlassen. Das ist mit dem Verursacherprinz




