phoenix Runde: Mit Zuckerbrot und Peitsche? - Das Ringen um Integration - Dienstag, 16. Februar 2016, 22.15 Uhr
ID: 1321040
herrscht Einigkeit in der Großen Koalition. Wie genau das gelingen
kann, da gehen die Meinungen allerdings auseinander. Hauptstreitpunkt
ist aktuell der Mindestlohn. Die CDU will ihn für Flüchtlinge
aussetzen. Das ist ein rotes Tuch für die SPD. Immerhin geht es um
ihr Prestigeprojekt. Strittig sind beispielsweise auch das
Aufenthaltsrecht, der soziale Wohnungsbau oder Investitionen in
Bildungsmaßnahmen, wie Sprachkurse.
Welche Maßnahmen zur Integration sind sinnvoll? Wie schnell lassen
sie sich umsetzen? Ist die schwarze Null im Bundeshaushalt noch zu
halten?
In der phoenix Runde diskutiert Alexander Kähler u.a. mit
- Michael Sommer, ehemaliger DGB-Vorsitzender
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.02.2016 - 15:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1321040
Anzahl Zeichen: 1044
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Bundesregierung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 407 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"phoenix Runde: Mit Zuckerbrot und Peitsche? - Das Ringen um Integration - Dienstag, 16. Februar 2016, 22.15 Uhr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der nordrhein-westfälische Umweltminister Oliver Krischer (Bündnis 90/ Die Grünen) hat anlässlich des fünften Jahrestages der Flutkatastrophe von 2021 die Klimapolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Bei phoenix sagte Krischer, ihm fehle der Ansatz einer "systematischen Klimaanpassu
Markus Söder im phoenix persönlich: "Der Faktor Macht ist maßlos überschätzt" ...
Welche Rolle spielt Macht in der Politik - und wie viel Gestaltung ist in Krisenzeiten möglich? Über diese und weitere Fragen spricht Theo Koll in der aktuellen Ausgabe von phoenix persönlich mit dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Markus Söder. Im Gespräch blickt Söder
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics beim NATO-Gipfel über Europa: "Große Ankündigungen, aber wenig Taten" ...
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics forderte am Rande des NATO-Gipfels im Interview mit dem Fernsehsender phoenix die Einheit des Militärbündnisses und äußerte Verständnis für die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach mehr europäischer Verantwortung. Der US-Präsident habe recht, wa
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Strengere Abgaskontrollen dürfen nicht auf Kosten der Verbraucher gehen / ADAC befürwortet unabhängige Feldüberwachung / Zusätzliche staatliche Prüfstände nicht erforderlich ...
Der ADAC unterstützt die Pläne der Bundesregierung, das Abgaskontrollsystem für Pkw in Deutschland zügig weiterzuentwickeln und unabhängige Kontrollen einzurichten. "Das Vorhaben, unangemeldete Messungen durchzuführen und die Ergebnisse offenzulegen, geht in die richtige Richtung"
Schiewerling: Schluss mit der Debatte um Erhöhung des Mindestlohns ...
Diskussion um Mindestlohn-Höhe Die Mindestlohnkommission hat erstmals spätestens zum 30. Juni über eine Anpassung des Mindestlohns mit Wirkung zum 1. Januar 2017 zu beschließen. Hierzu hat sich eine rege Diskussion entwickelt. Die Gewerkschaften fordern eine deutliche Erhöhung des Mindes
Empfang und Pressekonferenz der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo mit Kanzlerin Angela Merkel ...
Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo in Berlin. Im Mittelpunkt stehen die bilateralen Beziehungen, europapolitische und internationale Themen sowie die Feierlichkeiten zum 25. Jubiläum des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages. phoenix zei
Paritätischer: Nahles-Vorstoß zu Arbeitsmarktintegration ist gut gemeint, aber nicht mehr als "Tropfen auf heißem Stein" ...
Der Paritätische Wohlfahrtsverband unterstützt die Forderung der Arbeitsministerin Nahles nach zusätzlichen Mitteln für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen. Der Verband macht jedoch darauf aufmerksam, dass es mit 450 Millionen Euro im Jahr nicht getan sei, sondern es tatsächlich des Zehnfache




