TTIP und die Folgen
Ein Bergbaukonzern aus Kanada klagt auf vier Milliarden Entschädigung, weil es ihm verboten wurde, die Umwelt zu vergiften berichtet die Bürgerinitiative wemove.eu
Grundlage der Klage ist ein Investitionsschutzabkommen ähnlich wie TTIP. Das Beispiel zeigt anschaulich, dass derartige Abkommen geeignet sind alle nationalen Gesetze zum Schutz der Bevölkerung auszuhebeln wenn sie dem Streben internationaler Konzerne nach Gewinn entgegenstehen.
Die Europäische Richtervereinigung, der Deutsche Richterbund und unabhängige Experten sind sich einig: Private Schiedsgerichte sind sehr oft abhängig, von Interessen geleitet und sinnvoll wie ein Sandkasten in der Sahara. Was bitte, Herr Gabriel, spricht gegen die Einschaltung unabhängiger Gerichte, deren Entscheidungen auf nachvollziehbaren Normen beruhen? Für alle, denen eine Gerichtsverhandlung zu aufwändig ist, gibt es noch die Möglichkeit der Mediation, mittels deren Hilfe sehr oft ein einvernehmlicher Ausgleich geschaffen werden kann
Altkanzler Schröder hat es schon einmal vorgemacht. Zuerst die politischen Voraussetzungen für eine möglichst uneingeschränkte Gewinnmaximierung befreundeter Konzerne schaffen und anschließend persönlich davon profitieren. Ein Schelm - wer bei TTIP ähnliche Befürchtungen hat, oder, Herr Gabriel, wie sehen Sie das?
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Die Kanzlei Seeland sieht in der Mediation eine herausragende alternative Methode zur selbstbestimmten und außergerichtlichen Konfliktbeilegung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Wirtschaftsmediation, der Mediation interkultureller Konflikte, der Mediation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie der Mediation zwischen Mieter und Vermieter
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Datum: 18.02.2016 - 13:43 Uhr
Sprache: Deutsch
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