Rheinische Post: Kommentar: Rückschlag für Merkel
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der Bundesregierung, die europäische Flüchtlingskrise und damit die
angespannte Lage im eigenen Land, effektiv abzumildern. Mit dem
Attentat von Ankara hat diese Strategie einen herben Rückschlag
erlitten. Eine geschwächte, mit sich selbst beschäftigte und in den
Kampf gegen die Kurden verstrickte Türkei wird bei der Aufnahme und
Versorgung von Flüchtlingen sowie bei der geplanten
europäisch-türkischen Grenzsicherung nur defenisv agieren können. Der
Kanzlerin bleibt nicht mehr genug Zeit für eine gemeinsame
europäische Lösung. Die Osteuropäer und die Österreicher werden nun
mit Schlagbäumen und Stacheldraht Tatsachen schaffen. Merkel wird
auch ihre "Zwischenbilanz" überdenken müssen. Nach dem EU-Gipfel
wollte sie die Botschaft verbreiten: Auf dem Weg einer europäischen
Lösung der Flüchtlingskrise gemeinsam mit der Türkei gibt es so viele
Fortschritte, dass der Weg weiter gegangen werden sollte. Das
Attentat in Ankara macht ihr da einen Strich durch die Rechnung.
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Datum: 18.02.2016 - 20:54 Uhr
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