Frankfurter Rundschau: Gespaltene USA
ID: 1323502
den USA haben mit ihrem Wahlverhalten in den Bundesstaaten Nevada und
South Carolina deutlich gemacht, wie gespalten die US-Gesellschaft
ist. Hoffnung auf Versöhnung zwischen den Wutbürgern, die dem
Populisten Donald Trump nachlaufen, und jenen Amerikanern, die es mit
der Establishment-Politikerin Hillary Clinton halten, ist nicht in
Sicht. Es sieht nun gar nicht mehr danach aus, dass sich ein Mann der
Mitte für die Republikaner um das höchste Amt im Staat bewerben kann.
Denn nach dem Egomanen Trump sind der ultrarechte Ideologe Ted Cruz
und Marco Rubio die Lieblinge der Republikaner. Und auch Rubio ist
alles andere als gemäßigt, auch wenn er versucht, sich als Zentrist
zu stilisieren. Stehen sich bei den Präsidentschaftswahlen im
November tatsächlich Clinton und Trump gegenüber, dann kann man nur
hoffen, dass sich die Vorhersage vieler erfüllt und die Republikaner
mit dem Kandidaten Trump krachend verlieren.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.02.2016 - 17:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1323502
Anzahl Zeichen: 1198
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 309 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Gespaltene USA"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Montag von seiner Partei im Sauerland freundlich empfangen worden. In Zeiten wie diesen ist das eine Nachricht. Allerdings keine gute. Das freundliche Händeschütteln, das die Fernsehkameras beim Beginn des länger geplanten Termins eingef
Energieökonomin Kemfert warnt vor sicherheitspolitischen Risiken eines möglichen Kollapses der Atlantikströmung. Die Regierung will diese in der nächsten Klimarisikoanalyse stärker berücksichtig ...
Die Bundesregierung will den möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung AMOC offenbar stärker in ihre Klimarisikoanalyse aufnehmen. Das sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums im Podcast "KlimaKlartext" der Frankfurter Rundschau. Demnach soll im Jahr 2027 eine neue Klima
Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...
Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietspiegel für Frankfurt den Spielraum für Mieterhöh
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Berliner Zeitung: Kommentar zu Clausnitz und Bautzen ...
Was sich derzeit in manchen Orten Sachsens abspielt, ist an Grobheit und Primitivität kaum noch zu überbieten. Mindestens so schlimm wie die Bilder von der anderthalb Stunden lang tobenden Meute und von dem groben Polizisten ist all das, was man nicht sieht, aber gerne gesehen hätte: Polizist
Rheinische Post: Gewerkschaft der Polizei erhebt schwere Vorwürfe gegen sächsische Landesregierung ...
Die Gewerkschaft der Polizei hat nach den fremdenfeindlichen Übergriffen in Clausnitz und Bautzen schwere Vorwürfe gegen die sächsische Landesregierung erhoben. "Das sind die Folgen des jahrelangen Sparkurses in der Sicherheitspolitik des Freistaats Sachsen", sagte der sächsische G
Kölner Stadt-Anzeiger: FDP-Chef Lindner zu Vorfällen in Sachsen: "Der Hass mancher Bürger macht fassungslos" ...
FDP-Parteichef Christian Lindner hat die Vorfälle in Sachsen scharf verurteilt: Dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagsausgabe) sagte er: "Die Kälte, die Verrohung und der Hass mancher Bürger machen fassungslos. Das hat nichts mehr mit Kritik an der Flüchtlingspolitik der Kanzle
Kölner Stadt-Anzeiger: Kubicki verurteilt Vorfälle in Clausnitz ...
Der stellvertretende Vorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, hat die versuchte Blockade einer Asylunterkunft in Clausnitz scharf verurteilt. Er finde es "bedrückend, dass Menschen jede mitmenschliche Hemmung verlieren und in dieser Weise mit Menschen in Not umgehen", sagte er dem "




