Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Clausnitz
ID: 1323535
einen Bus mit Flüchtlingen stundenlang blockierte, die Ankömmlinge
übel beschimpfte und Menschen in Angst versetzte, die bei uns
Zuflucht vor Krieg und Zerstörung suchen, ist nicht das Volk - auch
wenn die Fremdenfeinde die Parole so inbrünstig herausschrien. Sie
sind nur feige Dummköpfe, die Stärke daraus ziehen, Schwachen das
Fürchten zu lehren, und dabei selbst so schwach sind, dass sie den
Schutz der Gruppe brauchen, um ihre eigene Jämmerlichkeit zu
übertönen. Man muss sich mit ihnen nicht lange aufhalten.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.02.2016 - 21:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1323535
Anzahl Zeichen: 799
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 396 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Clausnitz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel von Christian Kucznierz zu Asyl/Sachsen ...
An die besorgten Bürger von Clausnitz: Ihr seid nicht das Volk. Ihr, die ihr Menschen in Angst versetzt, seid eine Gruppe erbärmlicher Rassisten. Ihr, die ihr euch auf die Straße stellt und "Wir sind das Volk" skandiert, habt nichts verstanden. Nicht, was dieser Satz einst bewirkt ha
BERLINER MORGENPOST: Die Zukunft der Charité; Kommentar von Joachim Fahrun zum Wirtschaftlichkeitsbericht des Berliner Klinikums ...
In diesem Jahr kommt die Charité noch einmal davon. Der Sturz in die roten Zahlen konnte verhindert werden. Noch gibt es Rücklagen, die die Lücken stopfen können. Und der schöne Einmaleffekt einer üppigen Rückzahlung aus der Versorgungskasse lässt den Plan für 2016 sogar besonders hell str
BERLINER MORGENPOST: Die Liste der Schande; Leitartikel von Diana Zinkler zu den jüngsten Vorfällen in Sachsen ...
Wenn Häuser brennen, dann fühlt man sich als Deutscher auch an andere Bilder erinnert. Bilder von 1938, als die Nationalsozialisten in Deutschland jüdische Einrichtungen und Synagogen ansteckten. Kein Vergleich, aber diejenigen, die Heime anstecken, wählen diese Symbolik absichtlich. Sie sol
Allg. Zeitung Mainz: Kein Brutus-Syndrom / Kommentar von Reinhard Breidenbach zur CDU-Flüchtlingspolitik ...
Es sei "unverantwortlich", die Kanzlerin und damit die Situation zu destabilisieren. Jedwedes "Störfeuer" gegen Merkel sei zu unterlassen. Vielleicht hängt sich Angela Merkel diese Sätze nun eingerahmt über ihren Schreibtisch, denn sie stammen von Grünen-Amtsträgern: de




